• Aktuelles
  • News-Archiv
  • Die ersten Runden im SBFV-Rothaus-Pokal wurden ausgelost

Die ersten Runden im SBFV-Rothaus-Pokal wurden ausgelost

Die neue Saison im regionalen Fußball wirft bereits ihre Schatten voraus. Der Südbadische Fußballverband (SBFV) hat die Qualifikation und die ersten beiden Runden im SBFV-Rothaus-Pokal ausgelost…

Für den Offenburger FV kommt es zu einem Wiedersehen mit dem SV Sinzheim. Im letzten Jahr unterlagen die favorisierten Offenburger als Oberliga-Aufsteiger mit 1:2 beim Landesligisten und schieden bereits in der ersten Pokalrunde aus. Das soll in diesem Jahr natürlich nicht wieder passieren. Bei einem Weiterkommen könnte es unter anderem zum Duell zwischen dem SV Freistett (trifft auf den Sieger aus der Qualifikationsrunde zwischen Oberwohlfach/Oberkirch) kommen. Terminiert sind die Begegnungen vorläufig für den 29. und 30. Juli.

Faszination Pokal: David besiegt Goliath. Verlängerung, Elfmeterschießen, selten liegen Jubel und Trauer so dicht beieinander wie im Pokalwettbewerb. Und nicht nur im DFB-Pokal, auch auf Landesebene begeistern packende Duelle jedes Jahr wieder die kleinen und großen Klubs. Die Teilnahme am Pokalwettbewerb ist für die Vereine der Regional- und Oberliga-, die Vereine der Verbands- und Landesliga, sowie für die Vereine der Bezirkshalbfinale Pflicht. Die Teilnahme einer zweiten Mannschaft eines Vereins ist nicht erlaubt. Der Pokalwettbewerb wird mit 64 Mannschaften gespielt.
Seit der Saison 2007/08 wird der Verbandspokal der Herren von der Badischen Staatsbrauerei Rothaus als Titelsponsor unterstützt. In der Rangliste der Pokalsieger liegt der FC 08 Villingen mit 8 Siegen vor dem OFV, SC Pfullendorf und FC Rastatt 04 (je 5 Siege). (Quelle/Bild: SBFV)

Weitere Informationen zum südbadischen Pokalwettbewerb 2017/18 finden Sie unter ➠ SBFV-Rothaus-Pokal.

Teilnehmer und Modus: Insgesamt sind 64 Mannschaften zur Teilnahme an der 1. Runde berechtigt. Gesetzt sind dabei die südbadischen Vereine aus der Dritten Liga, die nicht für den DFB-Pokal startberechtigt sind (Platz 6 oder schlechter), der Regionalliga, der Oberliga und den Plätzen 1-8 aus den drei Landesligen. Hinzu kommen sechs Bezirkspokalsieger. Ebenfalls gesetzt sind dann so viele Verbandsligisten, bis die Anzahl von 43 erreicht wurde. Die restlichen 21 Startplätze werden in einer Qualifikationsrunde ausgespielt. An dieser nehmen die übrigen Vereine aus der Verbandsliga, die Plätze 9-13 aus den Landesligen und alle Halbfinalisten der Bezirkspokale teil.
Es werden eine Qualifikations- und fünf Hauptrunden im K.-o.-System ausgespielt. Die jeweiligen Paarungen werden im Losverfahren ermittelt, wobei unterklassige Mannschaften am ersten Spieltag so wie Bezirksmannschaften gegenüber überbezirklichen Mannschaften immer Heimrecht haben. Der unterlegene Verein scheidet aus. Ist ein Spiel nach Beendigung der regulären Spielzeit unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 2 x 15 Minuten. Ergibt sich auch nach der Verlängerung keine Entscheidung, kommt der klassentiefere Verein in die nächste Runde. Bei Mannschaften aus der gleichen Spielklasse findet ein Elfmeterschießen statt. Bei unentschiedenem Ausgang des Endspieles nach Verlängerung wird dies in jedem Fall durch Elfmeterschießen entschieden. In Abwandlung zu den sonst üblichen drei Auswechslungen lässt die Spielordnung des Südbadischen Fußballverbands in Pokalspielen insgesamt fünf Auswechslungen pro Mannschaft zu.

Der Sieger des Wettbewerbs qualifiziert sich für die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals der darauf folgenden Saison. Die Endspiele finden an wechselnden, neutralen Spielorten statt. (Quelle: Wikipedia)