Uncategorised

Fritz Kläger
Fritz Kläger war einer der verdienstvollsten und erfolgreichsten Fußballtrainer des Offenburger FV. Er war als beispielhafter Sportkamerad geschätzt und beliebt. Als aktiver Spieler der ersten Mannschaft gewann Kläger drei Meisterschaften mit dem OFV - und mehrere Meistertitel als Trainer…

Fritz Kläger war einer der verdienstvollsten Fußballtrainer die der Offenburger FV jemals hatte. Er war als beispielhafter Sportkamerad geschätzt. Von 1916 bis 1928 war Fritz Kläger aktiver Spieler der ersten Mannschaft des OFV, gewann in dieser Zeit drei Meisterschaften und stieg 1927 in die Bezirksliga Baden auf. Als Trainer betreute er weiterhin die Kameraden vom OFV, die er in den Jahren von 1927 bis 1955 als Freund und Helfer von der Kreisliga Südbaden zur Gau- und Zonenliga bis zur 1. Amateurliga Südbaden führte. Nach dem Abstieg aus der Bezirksliga Baden (1928) beauftragte der Gesamtvorstand des Offenburger FV, Fritz Kläger mit der Trainingsleitung der ersten Mannschaft. Im OFV war das Fußballtraining immer nur zeitweise systematisch angeleitet und betrieben worden. Alle Großvereine hatten zu diesem Zeitpunkt bereits erkannt, dass nur ein straff geleitetes Training auf die Dauer die mögliche Höchstleistung erzielt und gleichzeitig für vollwertigen Nachwuchs gesorgt werden kann. Auf Veranlassung Klägers wurde auch die erste Platzbeleuchtung auf der „Stegermatt“ errichtet, was eine optimale Voraussetzung für eine über das ganze Jahr hindurch gleichbleibende Trainingsarbeit schuf. Von 1952 bis 1954 wurde Fritz Kläger mit dem OFV drei Mal in Folge Südbadischer Meister (OFV-Rekord) und nahm an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Süd teil.
Dazwischen lagen die Kriegsjahre und die Gefangenschaft, aus der er erst 1947 heimkehrte und sofort die Trainingsleitung beim OFV übernahm. 1948 verlegte Kläger seinen Wohnsitz nach Schramberg und schloss sich der dortigen Spielvereinigung (VfL Schramberg) an. Beim Offenburger FV sah man ungern das Scheiden seines Trainers, denn man wusste was man an ihm verlor. Als am Ende der Spielzeit 1951/52 so hervorragende Spieler wie Ernst Willimowski, Hans Müller und Walter Pfeiffer abgingen, waren die Aussichten nicht gerade günstig. Da war der Verein froh, Fritz Kläger wieder als Trainer verpflichten zu können. 1955 legte Kläger nach 23 Jahren aufopferungsvoller und selbstloser Trainerarbeit beim Offenburger FV aus gesundheitlichen Gründen sein Amt nieder. Sein Nachfolger wurde Heinz Trenkel.
Es konnte nicht ausbleiben, dass seine Verdienste von den Verbänden und dem OFV mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft und Auszeichnungen durch den Süddeutschen Fußball- und Leichtathletikverband honoriert wurden. Seine Freude am Leben, die auf andere ausstrahlt, verlor Fritz Kläger auch in schwierigen Lebenslagen nicht. Zu seiner Familie gehörten vier Kinder und seine Gattin Anna. Unter Reichstrainer Nerz erwarb Kläger bei prominenter Beteiligung 1934 sein Diplom als Fußball-Lehrer.
Im beruflichen Leben war Kläger Industriekaufmann und Prokurist beim Großhandelsunternehmen Georg Kuhn und verdankte seinen Aufstieg der ihm gegebenen Tatkraft und Korrektheit. Am 04. Juni 1980 verstarb Fritz Kläger. (Quellen: Mittelbadische Presse von 1975, Chronik des OFV bis 1967, Recherchen, Text und Bild: Sven Steppat)

Erfolge als Spieler beim Offenburger FV
• 1916 – Oberrheingaumeister (Herbst) im Bezirk 2
• 1921 – Meister der A-Klasse im nördl. Schwarzwald unter Trainer Ernst Hollstein
• 1925 – Meister der Kreisliga Südbaden (Aufstiegsspiele zur Bezirksliga Baden)
• 1927 – Meister der Kreisliga Südbaden, Aufstieg in die Bezirksliga Baden

Erfolge als Trainer beim Offenburger FV
• 1931 – Meister der Kreisliga Südbaden
• 1932 – Meister der Kreisliga Südbaden, Aufstieg in die Bezirksliga Baden
• 1934 – Meister der Bezirksliga Baden
• 1938 – Meister der Bezirksliga Baden, Aufstieg in die Gauliga Württemberg/Baden
• 1948 – Qualifikationsspiele zur Deutschen Meisterschaft gegen TuS Neuendorf
• 1952/1953/1954 – Südbadischer Meister, Aufstiegsspiele zur 2. Liga Süd
 
Mittelbadische Presse
 

Am vergangenen Samstag vor zehn Jahren glückte dem Jahrgang 1988/89 des Offenburger FV der ganz große Coup und ihr größter Erfolg in der Vereinsgeschichte: Damals wurden die A-Junioren zum ersten und bislang einzigen Mal Meister der Junioren-Oberliga Baden-Württemberg und stiegen in die Bundesliga auf…

“Die Mannschaft hat einfach einen extremen Zusammenhalt gehabt, auch neben dem Platz. Die Eltern haben sich alle verstanden und waren immer dabei, das findet man in der A-Jugend nur ganz selten“, schwärmt Wolfgang Zemitzsch, der damals mit Thomas Göhringer Trainer der Truppe war, die zum großen Teil schon seit der C-Jugend zusammengespielt hatte.
Auch für Christoph Wetzel-Veilandics, damals Jugendkoordinator beim OFV, war die mannschaftliche Geschlossenheit der Schlüssel zum Erfolg: „Individuell hatten sie nicht die ganz große Klasse. Gegen die U18 des SC Freiburg gab es beispielsweise eine 1:6-Klatsche. Aber sie hatten alle eine gute Einstellung.“
Nachdem das Team am Samstagmorgen regelmäßig „die Disco abgeschlossen habe“, wurde später am Tag aber auch ausgelaufen, sodass die Fitness für Sonntag gewährleistet war. „Und Wolfgang hat ihnen dabei vertraut und ist mit einer guten Mischung rangegangen aus Durchgehen lassen und Strenge“, lobt Wetzel-Veilandics: „Und dann hat das eine Eigendynamik bekommen.“ Das unterstreicht auch Jonas Frammelsberger: „Wir haben eigentlich nie so dominiert, das wir gedacht hätten, dass das klappt. Aber irgendwann haben wir gemerkt, dass etwas gehen könnte.“
Zum entscheidenden Spiel ging es dann im Linienbus, der sich auf der Rückfahrt in einen Partybus verwandelte und am OFV in eine große Feier mündete. „Das war einmalig und habe ich bis heute nicht mehr so erlebt. Am schönsten war unser Zusammenhalt, das war am Ende fast eine Clique“, sagt Frammelsberger.
Nach dem Aufstieg begann der organisatorische Aufwand. „Auf der Rückfahrt vom letzten Spiel habe ich Christian Streich kontaktiert, der damals noch A-Jugend-Trainer beim SC Freiburg war. Am nächsten Tag saß ich mit ihm schon beim Mittagessen, und er hat gesagt, wenn wir uns nicht maximal verstärken, werden wir mit null Punkten absteigen“, erinnert sich Wetzel-Veilandics.
Über den Sportclub kam der Kontakt zu einigen Spielern, andere kamen freiwillig. “Selbst Marco Petereit kam, das war zur damaligen Zeit unvorstellbar“, sagt Wetzel-Veilandics über den heutigen OFV-Kapitän, der zu jener Zeit noch beim SC Offenburg spielte. Und als am Ende nur noch ein Torwart fehlte, kam zufällig ein Anruf aus Berlin – von Florian Streif, der dann zum OFV wechseln sollte. Der OFV bekam Sponsoren, brachte die Spieler in Wohngemeinschaften unter. Vom Stamm der Aufstiegsmannschaft blieben nur Dennis Kopf und Trainer Zemitzsch übrig, der in der Bundesliga dann von Salvatore Morreale assistiert wurde. Adrian Vollmer wechselte zum SC Freiburg, um ein Jahr später wieder zurück zukehren.
Und auch wenn alle gerne an die Zeit zurückdenken, ist bei Frammelsberger ein bisschen Wehmut dabei: „Alle Spieler des 88er-Jahrgangs sind ja rausgekommen, wir hatten am Ende nichts von unserem Aufstieg. Ich hätte wirklich sehr gerne diese Erfahrung gemacht, in der Jugend-Bundesliga zu spielen.“
Der OFV stieg dann erst am letzten Spieltag aus der Bundesliga ab und hatte darunter so großartige Erlebnisse wie das 1:2 gegen den FC Bayern (mit Thomas Müller) vor der Rekordkulisse von 5.930 Zuschauern. Vom 88er-Jahrgang, der damals schon in die Oberliga aufgestiegen war, spielt heute übrigens niemand mehr an der Badstraße. Dominik Gassmann, der am längsten geblieben war, hat es mittlerweile beruflich nach München verschlagen, einige wechselten nach einem Jahr in der Kreisliga B mit der zweiten Mannschaft. (Lokale Quelle: Mittelbadische Presse)
 
Mittelbadische Presse
 
Wie die Polizei mitteilt, haben bisher noch unbekannte Täter ein Fenster der Geschäftsstelle aufgehebelt und sind so in die Geschäftsräume des Offenburger FV gelangt. Von dort aus drangen sie in mehrere Räume vor…

Unbekannte nutzten die Nacht von Montag auf Dienstag, um sich widerrechtlich Zugang zu mehreren Gebäuden in Offenburg zu verschaffen. Wie die Polizei mitteilt, gelang es ihnen jeweils durch gewaltsames Aufbrechen oder Einschlagen von Türen, in Häuser im Pappelweg, in der Badstraße und in der Kinzigstraße einzudringen und so diverse Beute im dreistelligen Wert zu ergaunern.
Auch der Offenburger FV blieb nicht unverschont. Unbekannte Täter haben mit einem unbekannten Gegenstand ein Fenster der Geschäftsstelle aufgehebelt und sind so in die Geschäftsräume gelangt. Eine erste Bestandsaufnahme ergab, dass offenbar nichts entwendet worden war. Somit zogen die Täter ohne Beute wieder davon. Der Schaden am Gebäude und Fenster wird auf einige Hundert Euro geschätzt.
Die Beamten des Polizeireviers Offenburg erhoffen sich nun, durch die Arbeit der Kriminaltechniker, Hinweise auf die Einbrecher zu erhalten. (Auszug aus der lokale Quelle der Mittelbadische Presse)
 
Dominic Künstle wird zur kommenden Saison Trainer der U19 des Offenburger FV und somit Nachfolger von Jogi Schilz, der in der Winterpause für den zu den Senioren beförderten Kai Eble eingesprungen war und sich künftig als Nachwuchskoordinator dem FV Herbolzheim anschließt…

Sein 32-jähriger Nachfolger Dominic Künstle, aktuell Trainer des Bezirksligisten FV Rammersweier, hat einst selbst vier Jahre im Jugendbereich für den Offenburger FV gespielt. Anschließend war der Diplom-Sportwissenschaftler und angehende Realschullehrer als Spieler für den SV Zunsweier, den FV Schutterwald, den TuS Durbach und den FV Rammersweier aktiv, mit welchem der B-Lizenz-Inhaber als Trainer 2016 den Aufstieg zur Landesliga nur knapp verpasste. „Dominic war unser absoluter Wunschkandidat, da er den modernen Fußball lebt und eine klare Spielphilosophie aufweist“, freut sich Jugendkoordinator Dominik Hildebrand ebenso auf die Zusammenarbeit wie Dominic Künstle auf seine neue Aufgabe: „Mich reizt die Arbeit mit motivierten, talentierten Jugendlichen auf höherem Leistungsniveau. Außerdem ist es für mich eine schöne Rückkehr zu den Wurzeln.“ (Lokale Quelle: Mittelbadische Presse)
 
Mittelbadische Presse
 
Er war einer der ganz frühen EDV-Experten, lange, lange vor dem Internet, er war Volksmusik-Manager und Fußball-Funktionär aus Leidenschaft: Diese Mischung trug den Namen Armin Woll. Am Karfreitag ist der ehemalige Vereinschef des Offenburger FV im Alter von 74 Jahren gestorben…

Als Woll im August 1996 zum Offenburger FV zurückkehrte, war an der Badstraße längst landunter. Die Steueraffäre hatte den Amateurmeister von 1984 arg am Wickel. Die Ex-Vorstände Louis Fischer und Schneider standen deswegen vor Gericht, der vom Vereinsarzt in der Not zum Präsidenten und Vorsitzenden aufgestiegene Klaus Haake hatte gerade ernüchtert und entnervt das Handtuch geworfen. Woll, ein nervenstarker Verhandler, der auch aussitzen konnte, überstand die ganz heiklen Wochen im Frühjahr 1997, als der OFV zahlungsunfähig wurde, weil auch noch die Werbeeinnahmen gepfändet wurden. Mit Hilfe des von ihm engagierten Steuerfachanwaltes Bernd Neufang aus Nagold gelang es Woll und dem OFV jedoch, sich mit dem Finanzamt auf eine abschließende Summe von 120.000 Mark zu einigen, die schließlich in vier Raten gezahlt werden konnte. “Woll war einer, der sich reingekniet und versucht hat was zu bewegen, auch wenn das damals alles sehr kompliziert war“, sagt der heutige Teammanager Heinz Falk.
Im Herbst 1999 war die Steueraffäre dann erledigt, die Gemeinnützigkeit zurück – und der in die Niederungen der Landesliga abgestürzte OFV konnte sich endlich wieder auf Fußball konzentrieren.
Bei der Mitgliederversammlung am 21. Februar 2003 machte er Platz für die neue Führungscrew des Offenburger Anwaltes Werner Morstadt mit Ex-Nationalspieler Martin Wagner als Vorstand Sport und wurde im Gegenzug Präsident und Verwaltungsratsvorsitzender. „Ich will gleich ein Geschmäckle vom Tisch nehmen - wir sind uns einig“, sagte Woll damals. Doch nur ein halbes Jahr später warf er das Handtuch mit dem Hinweis, die Zusammenarbeit habe nicht mehr auf Augenhöhe stattgefunden.
Zuletzt engagierte sich Armin Woll beim B-Kreisligisten Ankara Gengenbach, wo er sich um Sponsoren kümmerte und die Stadionzeitung herausgab. (Lokale Quelle: Mittelbadische Presse, Bild: Peter Heck)
 
Mittelbadische Presse
 

Unterkategorien

Wer war eigentlich: Fritz Kläger - Erfolgreichster Fußballtrainer des OFV
Wer war eigentlich: Fritz Kläger - Erfolgreichster Fußballtrainer des OFV

Fritz Kläger war einer der verdienstvollsten und erfolgreichsten Fußballtrainer des Offenburger FV. Er war als beispielhafter Sportkamerad geschätzt und beliebt. Als aktiver Spieler der ersten Mannschaft gewann Kläger drei Meisterschaften mit dem OFV - und mehrere Meistertitel als Trainer…Fritz Kläger war einer der verdienstvollsten Fußballtrainer die der Offenburger FV jemals hatte. Er war als beispielhafter Sportkamerad geschätzt. Von 1916 bis 1928 war Fritz Kläger aktiver Spieler der ersten Mannschaft des OFV, gewann in dieser Zeit...

» weiter...
Der Offenburger FV und die Bundesliga
Der Offenburger FV und die Bundesliga

Am vergangenen Samstag vor zehn Jahren glückte dem Jahrgang 1988/89 des Offenburger FV der ganz große Coup und ihr größter Erfolg in der Vereinsgeschichte: Damals wurden die A-Junioren zum ersten und bislang einzigen Mal Meister der Junioren-Oberliga Baden-Württemberg und stiegen in die Bundesliga auf…“Die Mannschaft hat einfach einen extremen Zusammenhalt gehabt, auch neben dem Platz. Die Eltern haben sich alle verstanden und waren immer dabei, das findet man in der A-Jugend nur ganz selten“, schwärmt Wolfgang Zemitzsch, der damals...

» weiter...
Dominic Künstle freut sich auf die Arbeit beim OFV
Dominic Künstle freut sich auf die Arbeit beim OFV

Dominic Künstle wird zur kommenden Saison Trainer der U19 des Offenburger FV und somit Nachfolger von Jogi Schilz, der in der Winterpause für den zu den Senioren beförderten Kai Eble eingesprungen war und sich künftig als Nachwuchskoordinator dem FV Herbolzheim anschließt…Sein 32-jähriger Nachfolger Dominic Künstle, aktuell Trainer des Bezirksligisten FV Rammersweier, hat einst selbst vier Jahre im Jugendbereich für den Offenburger FV gespielt. Anschließend war der Diplom-Sportwissenschaftler und angehende Realschullehrer als Spieler...

» weiter...
Einbrecher auf Hochtouren
Einbrecher auf Hochtouren

Wie die Polizei mitteilt, haben bisher noch unbekannte Täter ein Fenster der Geschäftsstelle aufgehebelt und sind so in die Geschäftsräume des Offenburger FV gelangt. Von dort aus drangen sie in mehrere Räume vor…Unbekannte nutzten die Nacht von Montag auf Dienstag, um sich widerrechtlich Zugang zu mehreren Gebäuden in Offenburg zu verschaffen. Wie die Polizei mitteilt, gelang es ihnen jeweils durch gewaltsames Aufbrechen oder Einschlagen von Türen, in Häuser im Pappelweg, in der Badstraße und in der Kinzigstraße einzudringen und so...

» weiter...
Armin Woll war einer der Retter des OFV
Armin Woll war einer der Retter des OFV

Er war einer der ganz frühen EDV-Experten, lange, lange vor dem Internet, er war Volksmusik-Manager und Fußball-Funktionär aus Leidenschaft: Diese Mischung trug den Namen Armin Woll. Am Karfreitag ist der ehemalige Vereinschef des Offenburger FV im Alter von 74 Jahren gestorben…Als Woll im August 1996 zum Offenburger FV zurückkehrte, war an der Badstraße längst landunter. Die Steueraffäre hatte den Amateurmeister von 1984 arg am Wickel. Die Ex-Vorstände Louis Fischer und Schneider standen deswegen vor Gericht, der vom Vereinsarzt in...

» weiter...
OFV-Stadion muss weichen
OFV-Stadion muss weichen

Bittere Nachricht für alle OFV-Fans: Die Tage des altehrwürdigen Karl-Heitz-Stadions sind gezählt. Der Pachtvertrag läuft aus, die Stadt hat nun das komplette Areal an den Kehler Architekten Jürgen Grossmann verkauft, der ein Quartier mit 250 Wohneinheiten errichten will… Für den Offenburger FV sei dies sicher eine schmerzhafte Nachricht. Begründung: Die "sportliche Bedeutung" des OFV habe abgenommen und die Stadt hat deshalb die sich nun bietende Chance "beim Schopf ergreifen müssen". Im Rahmen der derzeit laufenden...

» weiter...
Einbrecher scheitern an Fenster
Einbrecher scheitern an Fenster

Erfolglos bei ihrem Vorhaben ein Fenster der Geschäftsstelle des Offenburger FV gewaltsam zu öffnen blieben Einbrecher in der vergangenen Woche. Einen höheren Schaden hinterließen die Unbekannte dennoch, zwei Fenster der Stadiongaststätte wurden zerschlagen…Das Polizeipräsidium Offenburg verzeichnet wieder zahlreiche Einbrüche in Offenburg und Umgebung. Die hierbei verursachten Sach- und Diebstahlschäden sind immens und gehen in die Zehntausende. Auch vor den Geschäftsräumen des Offenburger FV und der vereinseigenen...

» weiter...
Ex-OFV-Spieler Carlos Ribeiro lebt nicht mehr
Ex-OFV-Spieler Carlos Ribeiro lebt nicht mehr

Als Dreijähriger kam Carlos Ribeiro mit seiner Familie nach Zell-Weierbach. Sein Talent als Fußballer war schon in jungen Jahren nicht zu übersehen, und so sorgte sein sportbegeisterter Vater dafür, dass der Filius zum Offenburger FV kam…Carlos Ribeiro wurde am 18. Dezember 1967 in Portugal geboren. Der "Kämpfertyp" kam als Dreijähriger mit seiner Familie nach Zell-Weierbach. Sein Talent als Fußballer war schon in jungen Jahren nicht zu übersehen. Sein sportbegeisterter Vater sorgte dafür, dass der Filius zum Offenburger FV kam. Dort...

» weiter...
"Kommen, Schauen, Probieren...!"

"Kommen, Schauen, Probieren...!" Die hervorragende Jugendarbeit beim Offenburger FV ist schon seit Jahrzehnten das Aushängeschild des südbadischen Traditionsvereins und des Fußballsport in Südbaden. Die qualifizierte und nachhaltige Talentförderung ist deshalb ein Eckpfeiler des strategischen Konzepts, mit dem der Verein sich langfristig als Top-Ausbildungsverein in Baden positionieren will…"Kommen, Schauen, Probieren...!" Sollte Ihr Kind Interesse am Fußballsport haben, bringen Sie es zu einem unverbindlichen Schnuppertraining...

» weiter...
Viel Stoff für die Mitgliederversammlung
Viel Stoff für die Mitgliederversammlung

Sieben Tage hat sich der Offenburger FV geziert zu bestätigen, dass Coach Marc Lerandy seit Mittwochabend vergangener Woche nicht mehr Trainer ist. Am Mittwoch kam die Bestätigung: Lerandy ist weg und auch Sport-Vorstand Michael Wagner…Am Mittwoch kam die Bestätigung per Pressemitteilung: Trainer Marc Lerandy ist weg. Im Weiteren wurde auch mitgeteilt, dass Sport-Vorstand Michael Wagner den Rückzug angetreten hat. Wagner, der wie Lerandy zum Saisonende aufhören wollte, war zurückgetreten, weil er bei der Entscheidung, den...

» weiter...