Es ist jetzt über 30 Jahre her und wird immer mehr zur Legende: Die Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft des Offenburger FV. Am 16. Juni 1984 gewann der Traditionsverein von der Badstraße vor 9.000 Zuschauern im Karl-Heitz-Stadion mit 4:1 gegen Eintracht Hamm…

Erläuterung: Nach der Reformierung des deutschen Fußballsports nach dem 2. Weltkrieg gab es ab der Saison 1950/51 neben der Deutschen Meisterschaft, die ausschließlich dem „bezahlten" Fußball vorbehalten blieb, auch eine Deutsche Meisterschaft der Amateure. Es ging hiebei um den „Carl-Riegel-Preis". Leider muß aber gesagt werden, daß diese Endrunde mehr und mehr eine Meisterschaft der "verhinderten Meister" geworden ist, denn von Anfang an zogen es die meisten Landes- bzw. Regionalmeister vor, an den Aufstiegsspielen zu den Vertragsklassen der 2. Ligen und später der Regionalligen teilzunehmen.

So verlief die Saison 1983/84
Der Offenburger FV galt im Spieljahr 1983/84 allerorts von Experten und Trainern der Oberliga Baden-Württemberg als Favorit. Die Mannschaft wurde systematische von Trainer Klaus Blawert auf die neue Runde vorbereitet. Doch wie so oft lagen Wunschdenken und Wirklichkeit auseinander. Nachdem ein Drittel der Runde absolviert war, fand sich der OFV auf einem Mittelfeldplatz wieder. Mit einer 0:7-Niederlage beim Absteiger Lauda schien am 13. November 1983 der Tiefpunkt erreicht. Es folgte das K.O. im südbadischen Pokal gegen den benachbarten Landesligisten FV Ebersweier. Der bundesligaerfahrene Manfred Krafft sollte die Wende schaffen und schaffte es nicht. 0:4 Punkte war die Ausbeute, bis er zum 1. FC Kaiserslautern weiter zog. Noch bei seiner Verpflichtung hatte Krafft erklärt, den OFV bis zum Ende der Vorrunde zu trainieren. Und plötzlich der Absprung, als der Spielausschussvorsitzende Paul Leinz in der Nacht vom 02. auf den 03. November 1983 einen Anruf bekam: dort teilte Krafft mit, daß er bereits das Training in Kaiserslautern übernommen habe und in Offenburg nicht mehr erscheinen wird. Plötzlich stand der OFV ohne offiziellen Trainer da. Somit übernahm Co.-Trainer Rolf Müller die Trainingsleitung bis ein Karl-Heinz Bente kommen mußte und auch die Wende kam. Aus dem Oberliga-Mittelmaß wurde Oberliga-Spitzenfußball. Nach Bentes-Unfalltod setzte Alfred Metzler das Werk fort und bewies mit dem Einbau von Wilfried Trenkel (zurück vom Karlsruher SC) Mut zum Risiko und erntete den Lohn dafür.
 
Der Weg ins Finale

01. Juni 1984: Offenburger FV – Tennis Borussia Berlin 4:1 (Hinspiel: 1:2)
OFV: Müller, Hertwig, Kern (Linsenmaier), Kornetzki, Bruder, Schmider, Todzi, Hartmann, Anderer, Trenkel, Hertweck
Tore OFV: 1:0, 2:0 Anderer (4., 12.), 3:0 Todzi, (37.), 3:1 (60.), 4:1 Hertweck (87.)
Zuschauer: 2.000

04. Juni 1984: SV Eintracht Trier 05 – Offenburger FV 4:4
OFV: Müller, Hertwig, Linsenmaier, Kornetzki, Bruder, Schmider, Todzi, Hartmann, Anderer, Trenkel, Hertweck
Tore OFV: 1:0 (12.), 2:0 (FE, 26.), 2:1 Kornetzki, (40.), 2:2 Hertwig (FE, 42.), 3:2 (51.), 4:2 (57.), 4:3 Hertweck (67.), 4:4 Anderer (71.)
Zuschauer: 1.000

12. Juni 1984: Offenburger FV – SV Eintracht Trier 05 4:1
OFV: Müller, Hertwig, Bruder, Kornetzki, Linsenmaier, Schmider, Hartmann, Trenkel, Hertweck, Todzi (Kienzler), Anderer
Tore OFV: 1:0, 2:0 Todzi (26., 47.), 3:0 Trenkel, (58.), 4:0 Kinzler (76.), 4:1 (90.)
Zuschauer: 4.000
 
Das Finale oder „DIE STUNDE X“…

Offenburg, 16. Juni 1984: Der Offenburger FV hat seine "Stunde X" glorreich überstanden und darf sich mit dem Titel "Deutscher Fußball-Amateurmeister" von 1984 schmücken. Vorbei waren 90 mitreißende Minuten, welche gut 9.000 Besucher voll in ihren Bann gezogen hatten. 4:1 hieß am Ende der Sieger OFV, während sich der Gegner SC Eintracht Hamm nur darüber trösten konnte, den Südbadenern einen tollen Kampf geliefert zu haben. Sicherlich wurde der Gast etwas unter Wert geschlagen, aber der OFV hatte an diesem Tag neben seiner spielerischen Klasse auch das Quäntchen Glück, das man eben in einigen Phasen des Spiels einfach braucht. Fußball zum Verlieben! Eine Delikatesse für jedermann! Noch immer schwärmen die vielen tausend Zuschauer von dieser Begegnung. Einfach unglaublich, daß sich zwei Mannschaften nach 34 Saisonspielen und vier Treffen in der Amateurmeisterschaft noch solch großartigen Fußball bieten können. Das greise DFB-Präsidiumsmitglied Gustl Wenzel lobte das Spiel in höchsten Tönen. „Ich habe noch nicht viele Spiele in der zweiten Liga gesehen, die solch großartiges Niveau hatten." Tags zuvor wurde zwar OFV-Vorstopper Schmidt auf dem Gnadenweg für dieses Finale freigegeben, aber nach eingehender Überlegung wollten die Verantwortlichen die Mannschaft der letzten drei Spiele nicht umkrempeln. Eine gute Entscheidung, denn besser als Kornetzki seine Aufgabe löste, hätte es niemand machen können. Der OFV zeigte gleich von Beginn an, dass er der Herr im Hause sein wollte. Eintracht Hamm spielte zunächst gut mit und hätte in der 11. Minute fast in Führung gehen können. Einen abgefälschten Schuß lenkte OFV-Keeper Müller gerade noch über die Latte und beim anschließenden Eckball rettete Hertwig in letzter Not. Kurz darauf wackelte das Hammer Tor nach einem Lattenschuss von Hertweck. In der 16. Minute drehte der gute Gästetorwart Brock einen Hartmann-Schuß soeben noch um den Pfosten. Machtlos war er dann aber beim viel umjubelten 1:0. Hertwig bewies Übersicht und passte genau im richtigen Moment auf den freistehenden Todzi. Aus 14 Metern ließ er dem Gästekeeper keine Chance. Dies war zwar das einzige Tor bis zur Pause, aber auf beiden Seiten war viel Dampf in der Begegnung und Chancen gab es genügend. So ganz behagte dem Gast dieses Ergebnis nicht, denn er brachte einige Härten ins Spiel und Abwehrspieler Mehle bekam eine Zehn-Minuten-Strafe wegen Nachtretens aufgebrummt.
In der zweiten Halbzeit jagte ein Höhepunkt den anderen. Hamm wollte mit dem englischen Mittelfeldspieler Bennett mehr Druck machen und schon rauchte es vor dem OFV-Tor. Immer wieder sorgte vor allem Heiners für Gefahr. Der Ex-Bochumer Ellbracht wurde agiler und der OFV wankte. Hamm hatte die besseren und klareren Chancen, aber der OFV stieß mit einem glänzenden Spielmacher Trenkel und einem quirligen Todzi immer wieder in die Lücken. Der Schlagabtausch entwickelte sich zu einem Fußballfest, das Duell der beiden großartigen Mittelfeldspielern Reiners (Hamm) und Trenkel war wirklich nichts für Herzkranke. So hatte in der 52. Minute Todzi schon den Torwart umspielt, prallte jedoch bei einer nachfolgenden Attacke gegen den Pfosten und der Ball trudelte am leeren Tor vorbei. Fast im Gegenzug kurvte der eminent gefährliche Linksaußen Lopatenko an Müller vorbei, schoss ins leere Tor, aber ein Rettungsversuch von Hertwig in letzter Sekunde war erfolgreich. Was für ein Spiel! Die Westfalen mussten für zehn Minuten auf Paus (wegen Meckerns) verzichten und der OFV nutzte dies. Zunächst holte Brock einen Todzi-Schuß aus der unteren Ecke, aber dann führte eine gefühlvolle Trenkel-Flanke auf Todzis Kopf zum 2:0. Eine Vorentscheidung für den OFV? Weit gefehlt. Hamm schlug zurück. Hertwig wehrte wiederum einen Scharfschuß auf der Torlinie ab, der Nachschuß ging an die Latte und dann knallte Ellbracht das Leder aus acht Metern in die Kiste. Die ganze Wut steckte in diesem Schuß in der 71. Minute. Alles war wieder offen! Schon wenig später verpasste Ellbracht das 2:2 und im Gegenzug jagte Trenkel den Ball gegen die Latte. Welch eine Dramatik! In der 77. Minute köpfte Ellbracht freistehend den Ball aus vier Metern in die untere Ecke, aber OFV´s Müller rettete mit einer von vielen Glanzparaden. 30 Sekunden später im Gegenzug das 3:1, als Anderer zunächst scheiterte, aber dann das Leder Hertweck auflegte, der mit einem Flachschuß aus zwölf Metern ins Tor traf. Das Stadion kochte, dampfte, qualmte... Die Begeisterung war riesengroß. Wenig später mußte Kaczor für zehn Minuten das Feld (wegen Schiedsrichterbeileidigung) verlassen. Die Nerven spielten nun bei der Eintracht nicht mehr mit. Reiners stand frei vor Müller, aber er scheiterte (83.). Und dann machte Todzi seinen Glanztag perfekt. Aus 18 Metern hämmerte er das Leder unhaltbar in die Maschen. Der Jubel kannte keine Grenzen. Während der Organisationsleiter des OFV für dieses Spiel, Richard End, genüsslich auf der Tribüne die OFV-Aufkleber „OFV - Deutscher Amateurmeister 84" verteilte, sah auf dem Spielfeld der Hammer Akteur Bennett nach einem groben Foulspiel die rote Karte (86.). Noch einmal kam Todzi zum Zug, aber allein vor Brock vergab er in der 88. die Riesenchance zum 5:1. Und dann war Schluss in diesem hochklassigen Spiel. Der Titel war im Kasten, die Carl-Rieger-Trophäe des DFB gehört für ein Jahr dem Offenburger FV!

Offenburger FV – SC Eintracht Hamm 4:1
OFV: Müller, Hertwig, Kern, Kornetzki, Bruder, Schmider, Todzi, Hartmann, Anderer, Trenkel, Hertweck
Tore OFV: 1:0, 2:0 Todzi (24., 69.), 2:1 (71.), 3:1 Hertweck (78.), 4:1 Todzi (85.)
Zuschauer: 9.000
 

Der Offenburger FV hat Geburtstag
Der Offenburger FV hat Geburtstag

Verfolgt man den Werdegang des Fußballsports in Offenburg, so sind insbesondere in den Anfangsjahren die Wege sehr verzweigt. Wohl hatte der Fußballsport in Offenburg schon vorher Einzug gefunden. Es war aber mehr ein Schülersport in der Freizeit, welche in "freier Wildbahn" auf Straßen und Plätzen auf zwei Tore bolzten. Das Treten nach diesem kugelartigen Gebilde war damals nicht gern gesehen…Es ist ein bedeutungsvolles Ereignis, wenn ein Sportverein auf ein jahrelanges Bestehen zurückblicken kann. In Jahrzehnten spiegelte sich in...

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Offenburger FV hält den Zuschauerrekord
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Seit der Saison 2003/04 gibt es die A-Junioren-Bundesliga. Schnell hat sie sich als Sprungbrett für „große“ Vereine etabliert. Auch die A-Junioren des Offenburger FV waren dabei und halten bis heute den Zuschauerrekord in der Junioren-Bundesliga…Seit der Saison 2003/04, also mehr als zehn Jahre, spielten insgesamt 83 Vereine (Stand 2014) in den drei Staffeln der A-Junioren-Bundesliga um Siege, Tabellenführungen, Meisterschaften sowie den Klassenverbleib. Dabei spielen keineswegs nur Nachwuchsmannschaften von Profivereinen eine ganz...

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30 (+) Jahre Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft des OFV
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Wer war eigentlich: Ernst Hollstein - Kopfballstarker Blondschopf
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Wer war eigentlich: Walter Pfeiffer - Mulitalent des Spiels mit dem runden Leder
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Der Offenburger FV und die Bundesliga
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Dominic Künstle freut sich auf die Arbeit beim OFV
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Einbrecher auf Hochtouren
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Armin Woll war einer der Retter des OFV
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