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Verbandsliga Südbaden

    • 11. Spieltag
    • 31. Oktober 20
    • 14:30 Uhr
    • Karl-Heitz-Stadion
  • -
    Offenburger FV
    -
    SC Pfullendorf
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    2020 – Ein Corona-Jahr im Rückblick

    Das erste Halbjahr 2020 war geprägt von der Corona-Krise, die weiterhin große Auswirkungen auf den fußballerischen Alltag hat. Die sportlichen Planungen und Erwartungen wurden ungeahnt in den Hintergrund gestellt…

    Die Trauer des Offenburger FV über den Nichtaufstieg als Zweiter der Verbandsliga Südbaden hielt sich in Grenzen. “Wir sind am Limit. Die Oberliga ist für uns momentan nicht zu stemmen“, sagte Sportvorstand Heinz Falk im Juni, nach einem halben Jahr ohne Einnahmen. Wenig später wurde die zweite Mannschaft aus der Kreisliga A abgemeldet, zudem ein großer Aderlass im Vorstand angekündigt. Unter anderem wollten Präsident und Sponsor Uwe Hoffmann (Kabel & Tiefbau GmbH), Heinz Falk und Marketing-Vorstand Jan Kahle (Trainer SV Stadelhofen) aufhören.

    Doch all jene, die dem „Traditionsverein von der Badstraße“ mal wieder ganz schwere Zeiten prophezeit hatten, staunten in der Folge nicht schlecht. Bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 12. August trafen sich 85 Mitglieder und Besucher im Karl-Heitz-Stadion, die ein Vereinsmitglied am Ende sogar so kommentierte: „Der OFV steht so gut da wie lange nicht mehr“.

    Norbert Großklaus wurde zum Präsidenten gewählt. „Ich habe ein Herz für diesen Verein und für diese Stadt. Der OFV soll zum Sympathieträger für Offenburg werden“, hielt der evangelische Pfarrer eine sehr emotionale Rede. Stefan Klein übernahm neben seinem Posten als Finanz-Vorstand kommissarisch auch den vakanten Posten als Sportvorstand von Heinz Falk, der sich mit 80 Jahren zurückgezogen hat.

    Die Mannschaft hatte zudem einen Trainerwechsel zu schultern. Florian Kneuker gab frühzeitig seinen Abschied kund und mit Benjamin Pfahler (SV Endingen) wurde ein Nachfolger verpflichtet, der die Spielidee seines Vorgängers weiterführt. Nach durchwachsenem Saisonstart steht derzeit Rang drei und das Viertelfinale im SBFV-Rothaus-Pokal zu Buche. „Der Lockdown kam für uns zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt“, ärgert sich Pfahler, ist aber dennoch optimistisch: „Wir sind auf einem guten Weg und haben noch Luft nach oben.”

    Was war noch

    Dr. med. Klaus Haake – der ehemalige Mannschaftsarzt, Präsident und Vorsitzender des Offenburger FV – war ein OFVler durch und durch. Er hatte was Zackiges, Kantiges, manchmal fast Staatsmännisches und war sehr zuvorkommend und ein ganz treuer Fan des OFV. Dr. med. Klaus Haake kam 1982 als ehemaliger Marinearzt zum OFV und übernahm das Schiff auf rauer See, als der Verein Mitte der 1990er-Jahre in der Steueraffäre unterzugehen drohte. Und das mit klarem Rezept: „Keine Abenteuer, keine schwarzen Kassen, keine Handgelder – nur Aufwandsentschädigungen!“ Mit dieser Ansage erteilte Dr. med. Haake dem zuvor über viele Jahre schwarzgeldfinanzierten Amateurfußball eine Absage. Im März erlag er im Alter von 81 Jahren nach einem Herzinfakt.

    Der Mann aus dem Ruhrpott – Hans Cieslarczyk – schaffte es bis in das WM-Halbfinale 1958 und trug das Trikot von Borussia Dortmund. Ab 1970 (bis 1975) trainierte er das erste von drei Mal den Offenburger FV. „Cissy“ – wie alle ihn nannten, war später noch einmal 1979/80 sowie vom 17. April bis 30. Juni 91 an der Badstraße. Im Juni starb der einstige und erfolgreiche Meistertrainer des OFV nach einem kurzen Krankenhausaufenthalt im Alter von 83 Jahren.

    Radivoje Javanovic – der überall bekannte und langjährige Schiedsrichter, Schiedsrichterbeauftragte und Ehrenmitglied des Offenburger FV, den alle nur „Rade“ nannten, war für sein anhaltendes Engagement mit dem DFB-Ehrenamtspreis ausgezeichnet worden. Darüber hinaus setze er sich sehr aktiv für die Neugewinnung von Schiedsrichtern ein. Der in Brcko im Norden von Bosnien und Herzegowina geborene Radivoje „Rade“ Jovanovic starb im August im Alter von 81 Jahren.

    (Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: )

    LGS 2032 kommt

    Offenburg hat den Zuschlag für die Landesgartenschau 2032 erhalten. Im Rathaus ist die Freude groß – dabei hatte man sich ein späteres Datum für die Ausrichtung gewünscht. Wird die Zeit jetzt knapp?…

    Zweimal hat sich Offenburg bislang erfolglos beworben. Dass es nun im dritten Anlauf geklappt hat, „hat uns alle sehr gefreut“, machte Oberbürgermeister Steffens deutlich. Das Landesprogramm für die Gartenschauen laute „Natur ist Stadt und Land“, und das gelte insbesondere für die Offenburger Pläne, durch die neue stadtnahe Grün- und Erholungsräume gewonnen würden – und somit mehr Lebensqualität für die Bürger.

    Hier sind einige Fakten zur Landesgartenschau 2032 in Offenburg:

    Kinzigpark: Aus dem jetzigen Gelände des Offenburger FV (Karl-Heitz-Stadion) soll ein großzügiger Park mit Spielplatz und direktem Zugang zur Kinzig entstehen. Dies wird erreicht, indem die Dämme rückverlegt werden. Die Kinzig sollen eine mäandrierende Form erhalten, Inseln werden angelegt. Im Bereich des Sportplatzes des SV Stegermatt und des RIZ-Gebäudes soll ein grüner Campus der Hochschule entstehen, der in den Kinzigpark übergeht.

    Urbane Kinzig: Am Stadteingang zwischen Kinzigbrücke und dem Gelände des Offenburger FV (Karl-Heitz-Stadion) ist der zweite Park der LGS gelegen. Urbane Treppenanlagen laden zum Sitzen, Erholen, Schauen und Verweilen ein. In Ausbuchtungen im Damm soll es gastronomische Angebote geben. Trimm-dich-Geräte sollen ebenfalls die Aufenthaltsqualität steigern. Idealerweise könnte sich an die „Urbane Kinzig“ ein Park auf dem Burda-Gelände und dem Areal der Druckerei anschließen. Hier laufen weiter Gespräche.

    (Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: Stadt Offenburg)

    Drei Favoriten für das neue OFV-Stadion

    Im Süden der Stadt soll Offenburgs neuer Sportpark entstehen, wenn das OFV-Areal für das Landesgartenschau-Gelände benötigt wird. Drei konkrete Varianten werden nun favorisiert. Hier sind alle Details…

    In den nächsten Wochen wird die Entscheidung aus Stuttgart erwartet, ob Offenburg den Zuschlag für eine Landesgartenschau in den Jahren 2032 bis 2036 erhält. Herzstück der Planung ist die Umwandlung des jetzigen OFV-Geländes in einen Kinzigpark. Folglich braucht es Ersatz. Mit der Standortsuche sind die Stadtverwaltung und eine Lenkungsgruppe seit weit über einem Jahr beschäftigt. Im September 2019 wurde das Areal „Westlich der Schwarzwaldbahn“ rund um das Schaible-Stadion als das geeignetste bewertet. Der Standort setzte sich gegen die Alternativen „Hoch-Drei-Gelände“, DJK-Gelände/TC Grün-Weiß, „Nördlich Rammersweier“ und „Südlich Waltersweier“ durch.

    Nun sind die Planungen wieder ein Stück weiter: Aus zig Varianten wurden drei herausgefiltert, die weiterentwickelt und für die auch die präzisen Kosten ermittelt werden sollen. Die Flächenskizzen für Offenburgs neuen Sportpark wird der städtische Sportchef Michél Élsté in der Sitzung des Haupt- und Bauausschusses am 21. Oktober um 18:00 Uhr im Salmen vorstellen.

    Bei allen drei Varianten gleich ist das Anforderungsprofil: So soll im ersten Bauabschnitt ein Stadionspielfeld mit 105 mal 68 Meter Spielfläche und Platz für 4.999 Zuschauer, ein Rasennebenplatz mit 90 mal 60 Meter Spielfläche, ein Kunstrasen mit 120 mal 90 Meter Spielfläche und kleiner Tribüne für 199 Zuschauer sowie ein Vereins- und Verwaltungsgebäude samt Gastrobereich und Parkplatz entstehen. In einem zweiten Bauabschnitt sollen ein weiterer Rasennebenplatz mit 90 mal 60 Metern folgen. Außerdem soll die Erweiterung der Zuschauerkapazität im Stadion auf 9.999 möglich sein.

    Bei den Varianten Stadionspielfeld Ost und Stadionspielfeld West gruppieren sich diese Spielfelder rund um das bestehende Schaiblestadion, nur dass sich bei der einen Variante das Stadion im Osten und bei der anderen im Westen befindet. Vorteile dieser Varianten: Alles wäre kompakt beieinander, die bestehende Kleingartenanlage bliebe erhalten. Und: Der Standort befindet sich „nur“ in der Wasserschutzzone III. Nachteil ist, dass die dortigen Flächen nur zu einem geringen Teil Eigentum der Stadt sind.

    Demgegenüber punktet die neu gefundene dritte Variante: Bei diesem Standort wären alle Flächen vollständig im Eigentum der Stadt. Die Spielfelder schmiegen sich an die verlängerte Zähringerstraße an, die allerdings etwas verlegt werden müsste. Knackpunkt an dieser Variante ist, dass der Standort im Wasserschutzgebiet II „sehr kritisch zu sehen ist“, wie es in der Vorlage heißt. Durch den Anschluss des Offenburger Wassernetzes an den Zweckverband „Kleine Kinzig“ erhofft sich die Verwaltung aber neue Optionen.

    Sofern ein adäquater Schutz des Grundwassers in Abstimmung mit den Fachämtern erreicht werden könne, böten sich an diesem Standort für einen Sportpark oder eine Sport¬achse gute städtebauliche Verbindungen und Entwicklungsmöglichkeiten, heißt es in der Vorlage. Die Lage am Mühlbach knüpfe direkt an das potenzielle LGS-Gelände an und liege in der Nähe des Gifizsee-Areals und vom Großen Deich. „Zur bestehenden Grünachse könnte sich mit dem neuen Sportpark eine parallele Freizeitachse ausbilden“, schlussfolgert Sportchef Élsté.

    Nach der erfolgten Feinuntersuchung soll den Vereinen und Gemeinderat bereits im ersten Halbjahr 2021 ein Gesamtkonzept präsentiert werden. Geht man davon aus, dass Offenburg den Zuschlag für die Landesgartenschau 2034 bekommt, müsste grob geschätzt 2025 mit dem Bau des neuen Stadions und 2027 mit dem Rückbau des Karl-Heitz-Stadions begonnen werden.

    Variante Zähringerstraße: An die leicht versetzte Zähringerstraße schmiegen sich links ein Rasenspielfeld, ein Kunstrasen und ein optionaler Rasenplatz an. Rechts befindet sich das bestehende Schaible-Stadion. Westlich davon würde der Stadionneubau erfolgen.

    Variante Stadionspielfeld West: Westlich vom bestehenden Schaible-Stadion entsteht wie bei der Variante Zähringerstraße der Stadionneubau. Rasenspielfeld, Kunstrasen und optionaler Rasenplatz befinden sich allerdings zwischen Schaible-Stadion und Schwarzwaldbahn.

    Variante Stadionspielfeld Ost: Bei dieser Flächenskizze befindet sich das neue Stadion östlich vom bestehenden Schaible-Stadion. Rasenspielfeld und Kunstrasen sind direkt daneben.

    (Quelle: Mittelbadische Presse, Grafik: Stadt Offenburg)

    OFV soll zum Sympathieträger für Offenburg werden

    Das heftige Gewitter über Offenburg am Mittwochnachmittag war kein Vorbote für ein weiteres Donnerwetter am Abend. Die außerordentliche Mitgliederversammlung des OFV verlief harmonisch und ohne größere Überraschungen…

    Drohte der Traditionsverein noch Anfang Juli ohne Führung dazustehen, hatte Präsidentschaftskandidat Norbert Großklaus und die aus unterschiedlichen Gründen auseinanderbrechende „alte“ Vorstandschaft um Patrick Pohnke, Stefan Reiter, Stefan Klein, Heinz Falk und Jan Kahle in den vergangenen sechs Wochen ihre Hausaufgaben erledigt und – mit einer Ausnahme – Kandidaten für die vakant werdenden Posten in Stellung gebracht.

    So passte es ins Bild, dass pünktlich zum Start der Veranstaltung, die coronabedingt unter Hygienevorschriften vor ca. 85 Besuchern – darunter neben Trainer Benjamin Pfahler und Kapitän Marco Petereit zahlreiche Spieler des Verbandsliga-Kaders – auf der gut gefüllten Haupttribüne des Karl-Heitz-Stadions abgehalten wurde, um 19:00 Uhr die Abendsonne über der Badstraße strahlte. Auch wenn mangels Gegenkandidaten die ganz große Spannung fehlte, stand der Tagesordnungspunkt 6 „Neuwahlen“ im Mittelpunkt der Versammlung, die ohne den auf Gran Canaria weilenden Präsidenten Uwe Hoffmann stattfand.

    Bevor Norbert Großklaus in einer von Wahlleiter Bernd Mik öffentlich abgehaltenen Wahl ohne Gegenstimme zu Hoffmanns Nachfolger ernannt wurde, erläuterte der 61-jährige evangelische Pfarrer und Grünen-Politiker in einer emotionalen Rede seine Beweggründe für die Kandidatur und Ziele mit dem Verein. „Es braucht Feuer, eine Kultur der Würdigung und ein Team. Ich habe ein Herz für diesen Verein und für diese Stadt. Der OFV soll zum Sympathieträger für Offenburg werden“, legt Großklaus Wert auf „Bodenständigkeit“ und „gesellschaftliche Verantwortung“. Der Verein habe ein „Doppelherz“, das sich aus der herausragenden Jugendarbeit und der ersten Mannschaft zusammensetzt. „Es ist ein Ehrenamt, und es wäre für mich eine Ehre, euer Präsident zu sein“, schloss Großklaus und erntete für seine ausdrucksvollen Worte lautstarken Applaus.

    Dann stellte Großklaus sein „Team“ vor, dessen Mitglieder ebenfalls ohne Gegenstimme in ihr jeweiliges Amt gewählt wurden. So tritt Dr. Frank Stetter, geschäftsführender Gesellschafter des Brauwerk Baden, die Nachfolge von Jan Kahle als Vorstand Marketing an. „Ich war in den späten 1980er-Jahren mal zehn Jahre lang passives Mitglied“, schließt sich für Stetter ein Kreis: „Ich bin ein kontaktfreudiger Mensch, mein Netzwerk kann dem Verein hoffentlich helfen. Ich freue mich auf die Aufgabe.“ Zudem übernimmt der 55-Jährige kommissarisch den Bereich Öffentlichkeitsarbeit, der nach dem Ausscheiden von Stefan Reiter künftig aber aus der Vorstandschaft ausgegliedert werden soll und in die Hände von Physiotherapeut Timo Muschiol übergehen soll.

    Die 37-jährige Nicole Storost bringt als Verwaltungsfachkraft im Ortenau-Klinikum Fachwissen für die Nachfolge von Patrick Pohnke im Bereich Verwaltung mit. Und mit Unternehmer Stefan Klein bleibt dem Verein der bisherige Finanzvorstand erhalten, der zudem kommissarisch den nach dem altersbedingten Ausscheiden des mit warmem Beifall verabschiedeten „Mister OFV“ (Großklaus) Heinz Falk vakanten Posten des Sportvorstands übernimmt. „Leider hat es mit einem Kandidaten nicht geklappt. Gespräche laufen, aber einen aussichtsreichen Bewerber gibt es noch nicht“, weiß Großklaus um die größte Baustelle, die es zu Beginn seiner Amtszeit zu schließen gilt. Nach OT-Informationen soll es sich bei dem Kandidaten, der abgesagt hat, um den ehemaligen Linxer Trainer Michael Baumann handeln.

    Interessante Zahlen lieferten die Jahresberichte der einzelnen Funktionsbereiche. So ist der Sponsoringetat coronabedingt nach dem Absprung von 17 Sponsoren von 100.000 Euro zur neuen Saison um 41 Prozent auf 59.000 Euro zusammengeschrumpft, der Haushalt wurde von 310.000 Euro auf 220.000 Euro gekürzt. Entwicklungen, die in diesen Zeiten nichts Außergewöhnliches sind und das von Großklaus geforderte „Feuer“ beim Offenburger FV nicht schon im Keim ersticken sollen.

    Ehrungen (nach Mitgliedsjahren)
    Rolf Frei (80 Jahre/Eintritt 1939), Anton Benz, Claus Kienzle (beide 70 Jahre), Jürgen Henschke, Berthold Kern, Alois Löhnert (alle 60 Jahre), Heinz Falk (50 Jahre), Hans-Peter Rappenecker, Klaus Stehle (beide 45 Jahre), Roswita Höfler, Uwe Neumann, Ralf Libereck (alle 40 Jahre), Sven Steppat, Martin Scheffler, Jürgen Neff, Ralf Walter (alle 25 Jahre).

    (Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: I. Rothe)

    Norbert Großklaus ist neuer OFV-Präsident

    Norbert Großklaus – Pfarrer und Lokalpolitiker – wurde bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung im Karl-Heitz-Stadion einstimmig zum neuen Präsidenten des Offenburger FV gewählt. Außerdem mussten große Teile der Vorstandschaft neu besetzt werden…

    Kurzmeldung: Der Pfarrer und Lokalpolitiker Norbert Großklaus wurde bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung mit Neuwahlen des Gesamtvorstandes als Präsident des Offenburger FV einstimmig gewählt und tritt die Nachfolge von Uwe Hoffmann an. Die Mitgliederversammlung fand wegen der Corona-Auflagen als Open-Air-Veranstaltung auf der Tribüne des Karl Heitz-Stadions statt. Außerdem wurden große Teile der Vorstandschaft neu besetzt, wobei zwei Positionen kommissarisch besetzt werden mussten.

    So setzt sich die neue Vorstandschaft des OFV zusammen: Norbert Großklaus (Präsident), Nicole Storost (Vorstand Verwaltung), Stefan Klein (Vorstand Finanzen/Vorstand Sport kommissarisch), Dr. Frank Stetter (Vorstand Marketing/Vorstand Öffentlichkeitsarbeit kommissarisch).

    (Ausführlicher Bericht folgt, Bild: I. Rothe)

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