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Aktuelles Ergebnis

Verbandsliga Südbaden

    • 18. Spieltag
    • 27. November 21
    • 14:30 Uhr
    • Karl-Heitz-Stadion
  • 1
    Offenburger FV
    1
    Kehler FV
    • Informationen

    Karl Heitz – Pionier des Offenburger Sportstättenbaus

    • OB Karl Heitz
    • OB Karl Heitz
    Der ehemalige Offenburger Oberbürgermeister, Kommunalpolitiker, Aktiver, Ehrenmitglied und Präsident des Offenburger FV war Pionier des Offenburger Sportstättenbaus. Der Freund und Förderer des Sports wie auch des vielseitigen Vereinslebens unserer Stadt nahm gerne die Gelegenheiten wahr, mit den Bürgern in eigen Kontakt zu treten. Dank seiner Weitsichtigkeit sowie der Stadträte entstand in kurzer Bauzeit auf diesem Gewann „Untere Bannbösch“ eine Sportanlage mit vier Spielfeldern, Umkleide-, Dusch- und Geschäftsräumen sowie ein Rundpavillon als Gaststätte mit separater Wohnung…

    Der als Sohn eines Zugschaffners am 17. Januar 1909 in Offenburg geborene und in der Lihlstraße in der Nordwest-Stadt aufgewachsene Karl Anton Heitz studierte nach dem Besuch der Volksschule (1915 – 1919) und des hiesigen humanistischen Gymnasiums (1919 – 1928/heute Grimmelshausen-Gymnasium) Rechtswissenschaft in Bonn, Wien, Freiburg und Heidelberg. Beruflich entschied sich *„Mäxle“ nach dem Erwerb erster Kenntnisse in der Verwaltungspraxis im badischen Innenministerium (1936) für die Anwaltslaufbahn und ließ sich nach seiner Zulassung im Jahre 1939 als Anwalt in Karlsruhe nieder. Es folgte ein erster Militärdienst bis Oktober 1940 im Frankreichfeldzug. Anschließend trat er beim Chef der Zivilverwaltung im elsässischen Straßbourg in der Finanz- und Wirtschaftsabteilung seinen Dienst an, bevor er erneut im Jahre 1943 als Soldat an der Ostfront im Einsatz war.

    Nach der Rückkehr aus der amerikanischen Gefangenschaft im Mai 1945 war seine Kanzlei in Karlsruhe zerstört und die Familie evakuiert. Aus kleinen Anfängen heraus baute Karl Heitz in Offenburg ein neues Anwaltsbüro auf. Aber auch hier war sein Bleiben nicht lange. Im Jahre 1946 wurde er als Strafverteidiger an das oberste französische Militärgericht nach Rastatt berufen, welches für die Verurteilung von NS-Verbrechern in der französischen Besatzungszone zuständig war.

    In Rastatt fanden zwischen 1945/46 und 1954 vor dem Tribunal Général der französischen Militär Verwaltung (Gouvernement Militaire Français) auf der Grundlage des Kontrollratsgesetzes Nr. 10 etwa zwanzig große Strafverfahren (Rastatter Prozesse) wegen Verbrechen an Fremdarbeitern und Gefangenen in kleineren Lagern des nationalsozialistischen Lagersystems in Südwestdeutschland statt, mit zusammen mehr als 2.100 Angeklagten. Die Verteidigung übernahmen überwiegend deutsche Rechtsanwälte (z.B. Otto Kranzbühler und Karl Heitz). Auch Todesurteile wurden in Rastatt gefällt und etliche vollzogen. In der ehemaligen Bastion der Festung Rastatt kam eine Guillotine zum Einsatz. Zehn Verurteilte starben unter dem Fallbeil. Weitere 51 sind bei Sandweier oder im Stollhofener Wald erschossen worden. Nach 1950 wurden keine Hinrichtungen mehr vollzogen.

    Gerade diese Zeit war schwer, da Karl Heitz als zuständiger Strafverteidiger bei der Vollstreckung eines Todesurteils stets mit dabei sein musste. Zweimal gelang es ihm Gnadengesuche bei Général und Oberbefehlshaber der französischen Besatzungsarmee bzw. des Chef der Militärverwaltung (Vertreter Frankreichs im Alliierten Kontrollrat) Marie-Pierre Koenig durchzudrücken. Manch anderer Häftling verdankte seinem mutigen Auftreten die Freiheit.

    Zurück in der Heimatstadt begann nun seine große politische Karriere als Kommunalpolitiker im Offenburger Rathaus. Karl Heitz wurde am 19. Dezember 1948 mit gerade einer Stimme Mehrheit (8:7) gegen Walther Blumenstock zum Offenburger Stadtoberhaupt gewählt. Die Wahlhandlung begann um 11:15 Uhr. Bei der beginnenden Stimmzettelauszählung von sechzehn Stadträten wollte man schon an einen Sieg des SPD-Kandidaten glauben, da die ersten vier Stimmen für Blumenstock waren. Mit dem 01. Januar 1949 begann für Karl Heitz die offizielle Tätigkeit als Oberbürgermeister und Leiter der Stadtverwaltung einer gerade einmal 22.270 Einwohner zählenden Stadt Offenburg. Das neue Stadtoberhaupt war auch der einzige „richtige“ Offenburger Oberbürgermeister nach dem Krieg – seine vier Vorgänger [1947/48: Rudolf Moßbrugger - kommissarisch, 1946/47: Gustav Ernst - kommissarisch, 1945/46: Ludwig Heß - kommissarisch, 1945: Hermann Isenmann - kommissarisch] hatten das Amt unter der französischen Besatzung nur verwaltend ausgeübt.

    Das war der Beginn einer 27-jährigen Amtszeit, in der er der Stadt Offenburg seinen Stempel aufgedrückt hatte. Die erste Amtsperiode von Oberbürgermeister Karl Heitz war noch durch den Wiederaufbau und die Beseitigung der Nachkriegsnot gekennzeichnet. So kam es in den ausgehenden 1950er und in 1960er Jahren zu einem stürmischen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Wachstum in unserer Stadt. Kritisieren könnte man aus heutiger Sicht die „Bausünden“ der 1960er- und frühen 1970er Jahre, als viele die Stadt bis dann prägende Gebäude dem Neubauboom zum Opfer fielen.

    1957: Amtsinhaber Karl Heitz wurde bei der ersten Direktwahl am 20. Oktober durch die Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg im ersten Wahlgang mit 93,55 Prozent für zwölf Jahre wiedergewählt.

    1969: Bei der OB-Wahl am 26. Oktober traten neben Karl Heitz noch der von der SPD geförderte Regierungsrat Franz Rietsch und der von der FDP unterstützte Redakteur Alfred Gailer an. Amtsinhaber Karl Heitz kam auf 61,6 Prozent, Rietsch auf 24,5. Gailer war mit 11,8 Prozent chancenlos.

    1975: Mit Ablauf des Jahres ließ sich Karl Heitz nach 27-jähriger Dienstzeit auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzen. Am 15. Dezember beschließt der Gemeinderat, Karl Heitz in Würdigung seiner großen Verdienste um das Wohl der Stadt und seiner Bürgerschaft und in dankbarer Anerkennung seiner gerechten und unparteiischen Amtsführung das „Ehrenbürgerrecht“ zu verleihen und eine Urkunde darüber auszustellen. Die Übergabe des „Ehrenbürgerbriefes“ erfolgte im Rahmen der Verabschiedungsfeierlichkeiten am 16. Januar 1976 um 19:00 Uhr in der Offenburger Stadthalle (Unionbrücke). Nur ein Jahr und sechs Monate war Karl Anton Heitz im Ruhestand. Am frühen Freitagabend des 08. Juli 1977 verstarb er im Alter von 68 Jahren im Kreiskrankenhaus Offenburg an Bronchialkrebs.

    Oberbürgermeister Karl-Heitz und der Offenburger FV

    Der Freund und Förderer des Sports wie auch des vielseitigen Vereinslebens unserer Stadt nahm gerne die Gelegenheiten wahr, mit den Bürgern in engen Kontakt zu treten. Als Sportsmann sah der Kommunalpolitiker den Sport nicht nur als Freizeitgestaltung an, sondern sprach ihm auch charakterbildende Eigenschaften zu. Einen ruhigen Verlauf nahm die Jahreshauptversammlung des Offenburger FV am 26. Juni 1970 im Saal der Gaststätte „Wienerwald“ in der Hauptstraße. Die Vereinsmitglieder billigten einstimmig die Satzungsänderung, die vom Gesamtvorstand des OFV vorgeschlagen wurde. Es handelte sich dabei ins besonderen um die Wiedereinführung des Präsidentenamtes, welches zuletzt vom verstorbenen Carl Kist ausgeübt wurde. Für das neue Amt als Vereinspräsident konnte der Offenburger Oberbürgermeister Karl Heitz gewonnen werden, welcher bereits im Jahre 1954/55 und dann bis 1975 die Präsidentschaft des Offenburger FV innehatte.

    Das Stadion des Offenburger FV auf der ehemaligen Schützenwiese erhielt am 26. Juli 1981 anlässlich des „Badenpokal“ mit Bayern München, Eintracht Frankfurt, Karlsruher SC und dem OFV einen neuen Namen. Am Vormittag und unter Anwesenheit zahlreicher Prominenz wurde das Stadion nach dem verstorbenen ehemaligen Offenburger Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Karl Heitz in – KARL-HEITZ-STADION – umbenannt. In einer festlichen Feierstunde enthüllten Gertrud Heitz zusammen mit OB Martin Grüber einen Gedenkstein am Haupteingang. OB Grüber wies während der Feierstunde darauf hin, dass Karl Heitz der Pionier des Offenburger Sportstättenbaus gewesen sei und würdigte die Verdienste des ehemaligen Kommunalpolitikers, Aktiver, Ehrenmitglied und Präsidenten des Offenburger FV (1954 und 1970 – 1975). Dank seiner Weitsichtigkeit sowie der Stadträte entstand in kurzer Bauzeit für ca. 515.000 Mark auf diesem Gewann eine Sportanlage mit vier Spielfeldern, Umkleide-, Dusch- und Geschäftsräumen sowie ein Rundpavillon als Gaststätte mit separater Wohnung für den Gastwirt. Diese Sportanlage übergab Karl Heitz am 16. Juni 1957 an den Offenburger FV. Es gebe keinen würdigeren Namen für das Stadion, dass mit der Umbenennung in „Karl-Heitz-Stadion“ die Verbundenheit der Stadt zu ihrem ehemaligen Oberbürgermeister demonstriert werde.

    * Die Offenburger rätselten immer wieder, welche Bewandtnis es mit dem Namen „Mäxle“ für Oberbürgermeister Karl Heitz hatte. Denn eigentlich lautete sein echter Vorname Karl und nur wenige wussten etwas vom Zweitnamen „Anton“, wie es auf dem Taufschein schwarz auf weiß festgehalten wurde. Das Hobby eines Gymnasialprofessors namens Brudy aus Appenweier war es zu verdanken, seinen Schülern jenen Namen so beiläufig aufzuoktroyieren (aufzwingen), der zu seinen Schützlingen passend erschien. Aus „Karl Anton“ wurde somit „Karl Marx“ und somit das „Mäxle“.

    (Copyright 2019 – Sven Steppat)

    Egon Kahles – Unser Vereinsgründer

    • Egon Kahles
    • Egon Kahles
    Egon Kahles gehörte zu jener alten Garde, die mit viel Idealismus und Tatkraft viele Stunden ihres Lebens dem Fußballsport geopfert haben. Mit ihm neigte sich die Ära jener Männer der ersten Stunde, die damals im Deutschen Kaiserreich unter schwierigsten Bedingungen dem Fußballsport zu seiner heutigen Popularität verhalfen…

    Geboren wurde Egon Kahles am 03. Januar 1890 in Villingen im Schwarzwald als Sohn des Geldbriefträgers Wendelin Kahles. Noch im Kindesalter kam er nach Offenburg, wohnte in der Erzbergstraße Nr. 15 (61, später in der Friedrichstraße Nr. 20) und besuchte die Volks- und Oberrealschule. Mit 17 Jahren war Egon Kahles mit einem kleinen Häuflein begeisterter Anhänger dafür verantwortlich, daß am 20. Juli 1907 im Braustüble der Brauerei Wilhelm Hund in der Zeller Straße Nr. 13 der FC 1907 Offenburg aus der Taufe gehoben wurde. Es war kein leichter Beginn für die acht anderen Mitbegründer: H.(ans-Georg) Furtwängler, Emil Gehringer, Alfred Gutmann, Emil Sutor, Franz und Fritz Vogt, Julius und Friedrich Schneggenburger. Beim hiesigen Badischen Infanterie-Regiment 170 diente er als Einjähriger im Jahre 1911. Seinen damaligen Kameraden war er immer treu geblieben. Den Lebensbund schloss Egon Kahles am 14. Oktober 1913 mit Anna Nopper. Aus dieser Ehe kamen zwei Söhne, Otmar Kahles wurde Vereinsarzt beim OFV, und eine Tochter.

    Mit großem Geschick leitete Egon Kahles vor dem Zweiten Weltkrieg das Vereinsgeschehen beim späteren Offenburger FV. In den Jahren von 1919 bis 1922 stand er als 2. Vorsitzender (1920 zusätzlich als Rechner), 1927 und 1928 als 1. Vorsitzender vor. Neben seiner jahrzehntelangen und intensiven Vereinstätigkeit beim Offenburger FV nahm auch bald der Süddeutschen Fußball- und Leichtathletikverband sein Wissen und Können in Anspruch, dem er ab 1921 zunächst als Strafsachenbeisitzer des nördlichen Schwarzwaldgaues angehörte. In den Jahren von 1924 bis 1927 war er Vorsitzender des Gaues, bevor er dann zum Vorsitzenden des Kreises Südbaden gewählt wurde.

    Sein Berufsleben begann Ergon Kahles als Beamter bei der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn (BadStB) als Eisenbahngehilfenanwärter. Die erste Beförderung zum Assistenten erfolgte im Jahre 1910 nach erfolgter Fachprüfung erster Klasse. Als im April 1920 mit der Verstaatlichung der deutschen Ländereisenbahnen in der Weimarer Republik in den Deutschen Reichseisenbahnen (und 1924 in das selbstständige Staatsunternehmen Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft überführt) übernommen wurde, übertrug man dem fachkundigen und pflichtbewußten Beamten das Amt des Geschäftsführers der Lohnbuchhaltung im Ausbesserungswerk in der „Stadt der Eisenbahner“. Dies setzte eine geduldige Bewährungsprobe voraus. Mit der Besetzung der Stadt Offenburg durch die Franzosen (04. Februar 1923 bis 18. August 1924) erwuchsen ihm als Verantwortlichem ganz gefährliche Aufgaben. Man versuchte durch Ausweichen nach Gengenbach und später nach Hausach die Lohnfortzahlung durch Bündeln von Inflationsgeldern zu organisieren. Die Sorge, wie der einzelne sich durch die Sperrketten der Besatzung durchschlug, blieb jedem selbst überlassen.

    Wegen seines unbeugsamen Willens und seiner Glaubensstärke fiel Egon Kahles im Jahre 1935 bei den Machthabern des Dritten Reiches in Ungnade. Volle zehn Jahre mußte er mancherlei Schikanen erleiden und auf seine Beamtentätigkeit verzichten. Der Gemaßregelte verlor aber nie den Mut. In kurzer Zeit arbeitete er sich als Korrektor in der Firma Alfred Reiff & Cie (Offenburger Tageblatt) ein und betreute zusätzlich die Buchhaltung der Firma Rubi. Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Egon Kahles mit dem Wiederaufbau des völlig lahmgelegen Eisenbahnbetriebes eingesetzt. Mit unendlich viel Mut und Weitblick machte er sich mit wenigen Fachkräften an den Wiederaufbau der zerstörten Dienststellen. Erst jetzt erfolgte die längst überfällige Ernennung zum Oberinspektor und Bundesbahn-Amtmann.

    Auch beim Offenburger FV stellte sich Egon Kahles in jenen schweren Jahren sofort wieder in den Dienst der guten Sache und übernahm den Vorsitz im Verein in den Jahren 1946 und 1947 sowie von 1950 und 1951, des als einzigen von der französischen Besatzungsmacht zugelassenen Sportvereins in unseren Stadt und lädt zu einer Gründerversammlung am 09. März 1946 ein. Diese Gründerversammlung fand aber verfrüht statt. Nach den Maßgaben der französischen Militärbehörde sollen alle Vereine ihren traditionellen Namen aufgeben und in einer Stadt unter 30.000 Einwohnern sollen alle Sportarten in nur einem Verein betrieben werden. Somit wird am 01. Juni 1946 der Einheitssportverein „Offenburger Sportvereinigung“ ins Leben gerufen. Später drängt die französische Militärbehörde Egon Kahles zum Rücktritt, weil er in den 1930er Jahren die Soldaten-Kameradschaft des ehemaligen Badischen Infanterie-Regiments 170 betreut hatte und darin 1940 einen Artikel unterzeichnete.

    Seine ganz besondere Liebe gehörte immer dem Fußballsport. Er war geistiger Träger bei der Gründung des ersten Fußballvereins in Offenburg. Seit dieser Zeit ist der Name Egon Kahles mit der Geschichte des Offenburger FV eng verbunden. Soviel vorausschauender Idealismus und so viel Treue über gute und schlechte Zeiten hinweg, ehrte ihn der Offenburger FV mit der Ehrenmitgliedschaft und des goldenen Ehrenringes und ernannte ihn auf Grund seiner hervorragenden Verdienste für den Verein im Juli 1957 zum Ehrenvorsitzenden und im Juni 1975 zum Ehrenpräsidenten anläßlich seines 85. Geburtstages.

    Im Sommer 1965 verleiht der SBFV auf dem Verbandstag in Schapbach Egon Kahles die goldenen Ehrennadel des Südbadische Fußballverbandes für besondere Verdienste um den Fußball.

    Egon Kahles verstarb nach schwerer Krankheit in der Nacht vom 21. auf 22. Oktober 1976 im städtischen Krankenhaus Offenburg. Sein Leben stand im Zeichen eines pflichtbewußten Beamten und vorbildlichen Sportsmannes, an dem der Ehrenpräsident des Offenburger FV bis zuletzt trotz hohen Alters mit ganzem Herzen hing.

    (Copyright 2019 - Sven Steppat)

    Heinz „Edy“ Ettwein – Fußballer und Künstler

    Der ehemalige OFV-Fußballer Heinz „Edy“ Ettwein gewann als rechter Verteidiger mit dem Offenburger FV drei Mal die südbadische Meisterschaft. Auf Gemälden hat er alte Ansichten seiner Heimatstadt für die Ewigkeit festgehalten…

    Heinz Ettwein erblickte am 01. Januar 1936 in Offenburg das Licht der Welt. Das Elternhaus in Zeller Straße stand an der Stelle, wo heute die (neue) Turnhalle des Schiller-Gymnasiums – [Anm. d. Red.: ... unmittelbar neben der früheren Oberrealschule – auf dem Gelände, wo der im Jahre 1907 gegründete FC Offenburg seine Spielstätte hatte] – steht. Auf den Besuch der gleichnamigen „Oberrealschule“ in der Nachbarschaft folgte die Lehre als Lithograf in den Ätz- und Emaillierwerken C. Robert Dold, die sein Großvater mitgegründet hatte.

    Trotz dieser familiären Verbindung musste Heinz Ettwein dem Lehrmeister, dem auch als Maler bekannten August Litterst aus Fessenbach, erst einmal eine Zeichenmappe als Beweis seines Talents vorlegen. Zum Glück war am „Schiller“ (im Jahre 1948 umbenannt) eine andere Offenburger Malerikone sein Zeichenlehrer gewesen. Es war die Zeit lange vor dem Arbeitszeitgesetz und seinen strengen Regeln für Auszubildende: „Der Samstag war ohnehin ein ganz normaler Arbeitstag und am Sonntag mussten wir Lehrlinge um 07:00 Uhr in der Früh mit dem Velo antreten, um mit August Litterst in die Natur zu radeln und uns im freihändigen Zeichnen zu üben!“, erinnert er sich. 1953 hängte Heinz Ettwein noch eine Lehre als Retuscheur bei Burda dran, und blieb 17 Jahre beim Offenburger Traditionsverlag. Dann erfüllte er sich einen Traum und führte bis zur Rente die „Modetruhe“ in der Hauptstraße.

    Schon als Bub hatte Heinz Ettwein „als Straßenfußballer“ angefangen. Als 14-Jähriger kam er 1950 zum wiedergegründeten Offenburger FV und anfangs in der A-Jugend zum Einsatz. Größtes Ereignis war dabei in der Saison 1953/54 das Spiel der Offenburger Stadtelf gegen eine Jugendmannschaft aus Barcelona. Die Offenburger gewannen in einem mitreißenden Spiel im Kinzigstadion unerwartet, aber verdient mit 4:2 Toren.

    Ab der Saison 1954/55 wechselte Heinz Ettwein in die Senioren-Mannschaft. Anfangs noch in der vierten Mannschaft eingesetzt, ließen sein Talent und Trainingsfleiß ihn über die „Zweite“ (2. Amateurliga Südbaden) in die erste Mannschaft aufsteigen. Ab der Saison 1958/59 konnte der jetzt 23-jährige Ettwein in der 1. Amateurliga Südbaden sein Können an der Seite von Otto Schroff und Hans „Hansi“ Müller unter Beweis stellen. Zehn Jahre war er rechter Verteidiger. In dieser Zeit gewannen sie drei Mal die südbadische Meisterschaft (1958, 1960, 1961) unter dem Erfolgstrainer Heinz Trenkel und nahmen an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Süd teil – jedoch ohne Erfolg. 1961 gewann der OFV auch den südbadischen Pokal gegen den FV Ettenheim (1:0). Die Freundschaftsspiele gegen führende Oberliga-(Bundeliga)-Vereine – am 11. Mai 1963 gegen den Hamburger SV und am 29. September 1965 gegen den FC Bayern München – waren weitere Höhepunkte in seiner sportlichen Laufbahn.


    „Durch eine Fußballer-Verbindung“ habe es sich ergeben, dass Heinz Ettwein im Jahre 1968 das historische „Hinterhof-Häusle“ in der Hildastraße angeboten bekam, in dem er bis heute noch wohnt und seit 1987 ein Atelier hat. „Da hatten ursprünglich die Gesellen der nahe gelegenen Bäckerei gehaust – und so sah es auch aus!“

    Aber das charmante Häuschen war genau das, was Heinz Ettwein gesucht hatte, und so machte er sich in einer Epoche, als der Zeitgeist noch eher in Richtung „Abriss und Neubau“ ging, ans „Entrümpeln und Renovieren“ und genießt bis heute seine Idylle, in der auch ein wunderschönes Ölgemälde seiner Tochter Tina als kleines Mädchen hängt.

    Das Oeuvre von Heinz Ettwein ist breit gefächert, aber er hat „immer schon ein Herz gehabt für Alt-Offenburg“, was nicht zu übersehen ist: Viele heute verschwundene Ansichten seiner Heimatstadt hat er auf Leinwand gebannt, bevor die Abrissbirne kam. Neben Offenburg ist das benachbarte Straßburg für Heinz Ettwein zur zweiten Heimat geworden. Bald nach dem Krieg schon zog es ihn über den Rhein, wo er sich sehr wohl fühlt und gute Freunde hat. „Nicht nach Straßburg zu können, das fehlt mir derzeit am meisten“.

    (Auszug: Mittelbadische Presse)

    Walter Köninger – Lebensretter vom Lindenplatz

    "Zum Bären“ hieß der Wirtshof im ehemaligen Haus Lange Straße 29 in Offenburg, wo an Silvester 1894 Walter Köninger das Licht der Welt erblickte. Sein Vater, Andreas Köninger aus Sasbachwalden, betrieb das Gasthaus in der Nähe des Lindenplatzes, indem auch für die im Baufach tätigen italienischen Einwanderer gesorgt wurde…

    Es muß so um Anfang der 1900-Jahre oder später gewesen sein, was sich einmal am Brunnen am Lindenplatz in Offenburg zugetragen hatte. Der Brunnen diente zu jener Zeit auch noch zu Feuerlöschzwecken und war tiefer als er heute ist. Um einhundertachtzig Grad versetzt ragten zwei Röhren aus dem Brunnenstock, die das Wasser in den achteckigen Trog aus Sandstein spien. Oft sah man einen „Knirps“ akrobatische Übungen auf den Brunnenrosten machen. Allemal verband er damit eines seiner von ihm überaus geliebten „Streichle“, in dem er mit einem Trick den Wasserstrahl bündelte und die Vorübergehenden mit dem kühlen Nass bespritzte. Da er bislang nach einem solchen Streich stets entkommen, war er aber übermütig geworden. Wenn alle Stränge rissen, flüchtete er in den Seitenbau des nahen Wirtshauses „Zum Bären“ in der Lange Straße 29. Dort sorgte seine Mutter für das leibliche Wohl unter der Regie seines Vaters für die im Baufach tätigen italienischen Landsleute. Als er nun wieder einmal nach vollbrachter Tat Reißaus nehmen wollte, glitt er aus und fiel in den Brunnen. Da kam der junge Walter Köninger, der spätere Sportkamerad des Offenburger FV und Sohn des Bärenwirtes des Wegs – sah den Knirps stürzen und im schwappenden Wasser des Brunnens verschwinden. Unheil ahnend eilte er hinzu tauchte mit seinem Oberkörper ins Wasser und konnte den Unglücklichen an den Haaren erreichen. Daran zog er ihn heraus und erkannte jetzt das Kerlchen. Es war kein anderer als unser späteres Vereinsmitglied und Spieler David Turri, dem Vater von OFV-Torwartlegände Peter Turri, den Walter Köninger wahrscheinlich vor dem Ertrinken bewahrt hatte.

    Nach dem Walter Köninger im Jahre 1914 das Abitur des humanistischen Gymnasiums Offenburg (Grimmelshausen Gymnasium) bestanden hatte, meldete er sich beim kurz darauf erfolgten Ausbruch des Ersten Weltkrieges als Freiwilliger. Doch ein nervös bedingtes Bronchialasthma ließ einen Tauglichkeitsbefund zum Wehrdienst eben so wenig zu wie die aktive Teilnahme am Fußballsport, dem er mit Begeisterung anhing. Er begann daher mit dem Studium der Nationalökonomie an der Universität in Freiburg. Ein weiterer militärärztlicher Untersuchungsbefund attestierte ihm aber bald eine Befreiung von seinen Beschwerden, worauf er zum Kriegsdienst einberufen wurde.

    An der Front stand Walter Köninger mit einem Grenadierregiment. Seit den schweren Kämpfen an der Somme (Frankreich) [Wikipedia: Die Schlacht an der Somme war eine der größten Schlachten an der Westfront des Ersten Weltkrieges. Sie begann am 01. Juli 1916 im Rahmen einer britisch-französischen Großoffensive gegen die deutschen Stellungen. Sie wurde am 18. November desselben Jahres abgebrochen, ohne eine militärische Entscheidung herbeigeführt zu haben. Mit über einer Million getöteten, verwundeten und vermissten Soldaten war sie die verlustreichste Schlacht der Westfront während des Ersten Weltkriegs…] im Spätherbst des Jahres 1916 gilt er als vermißt. Auf der Höhe 141 bei Serre [Wikipedia: Der Angriff des britischen X. Korps mit der 36. und 32. Division zwischen Beaumont – Thiepval und Höhe 141 traf die württembergische 26. Reserve-Division, die rechtzeitig von der bayerischen Division Burkhardt verstärkt werden konnte…], war er am 18. November 1916 zuletzt gesehen worden. Ein Kamerad berichtete, daß er schwer verletzt gewesen sein muß. Durch die höllisch tobende, die Erde umwühlende, Tage und Nächte anhaltende Trommelfeuer konnte ihm keine Hilfe zuteil werden.

    (Copyright 2018 – Sven Steppat)

    Ernst Hollstein – Kopfballstarker Blondschopf

    • Ernst Hollstein
    Bereits in früher Kindheit begann Ernst Hollstein mit dem Fußball spielen. Seine Spielweise wird als elegant, geschmeidig und souverän beschrieben. Seine Mittel waren Gewandtheit, ausgezeichnete Technik und ein glänzendes Kopfballspiel…

    Ernst Hollstein (es existiert auch die Schreibweise „Holstein“) wurde am 09. Dezember 1886 in Karlsruhe geboren. Bereits in früher Kindheit begann „Holler“, wie er damals gerufen wurde, mit dem Fußball spielen. Von der Jugend des FC Phönix kommend, wechselte der begabte Spieler in die Juniorenmannschaft und darauf in die erste Mannschaft des „großen“ Karlsruher FV. Er spielte zumeist auf der Position des linken Verteidigers. Seine Spielweise wird als elegant, geschmeidig und souverän beschrieben. Er war kein Abwehrspieler der mit Kraft und Wucht die gegnerischen Stürmer bekämpfte. Seine Mittel waren Gewandtheit, ausgezeichnete Technik und ein glänzendes Kopfballspiel. Blindes Wegschlagen des Balles waren ihm fremd. Sein Passspiel aus der Abwehr glich dem eines spielstarken Außenläufer oder Halbstürmer.

    [Im Spielerlexikon „Geschichte und Gegenwart“ (Kirn/Natan) wird festgehalten: Ernst Hollstein war einer der größten Verteidiger, die je über ein Feld zogen. Spielte links wie rechts, zog aber die linke Position vor. Der mittelgroße Spieler gehörte zu der Elite des Karlsruher FV des grandiosen „Fußball-Geschwaders“, das seine Mannschaft zwischen 1909 und 1912 darstellte. Mit Friedrich „Fritz“ Gutsch bildete er ein perfektes Verteidiger-Paar. Sein intuitives Stellungsspiel wird als „Gedankenlesen“ bezeichnet.]

    Von 1910 bis 1912 zog Ernst Hollstein dreimal in das Halbfinale um die deutsche Fußballmeisterschaft ein. Er wurde im Jahre 1910 mit dem Karlsruher FV Deutscher Meister, 1912 Vizemeister und verlor 1911 erst im Halbfinale gegen den VfB Leipzig. Den Kronprinzenpokal gewann er mit der Südauswahl 1912.

    Sein erstes Länderspiel für den DFB bestritt er am 24. April 1910 in Arnheim. Die 2:4-Niederlage gegen Holland erlebte er als linker Verteidiger. Seinen fünften Einsatz in der Nationalmannschaft hatte Hollstein am 29. Juni 1912 im Spiel gegen Österreich, in der Vorrunde des Olympia-Turnieres in Stockholm. Er spielte wieder auf der linken Verteidigerposition. Die 1:5-Niederlage lässt sich nicht Hollsteins Verteidigung, sondern vielmehr dem Umstand zuschreiben, dass für den Torhüter Albert Weber nach erlittener Gehirnerschütterung der Mittelstürmer Willi Worpitzky den Platz im Tor übernahm. Mit dem Einsatz am 03. Juli 1912 beim Trostrundenspiel der Olympischen Spiele gegen Ungarn beendete er mit 26 Jahren – als sechsmaliger Nationalspieler – seine internationale Laufbahn. Es wurde lebhaft bedauert, dass Ernst Hollstein sich bereits im Jahre 1913 vom aktiven Sport zurückzog, um sich verstärkt seinem Studium widmen zu können.

    Im Jahre 1918 wurde Ernst Hollstein zum Gewerbelehrer ernannt und trainierte die fußballbegeisterten jungen Leute aus der hiesigen Schülervereinigung der Oberrealschule in Offenburg, welche seit 1912 bestand. Sie genossen unter seiner Leitung eine erstklassige Fußballausbildung und wurden mit Fußballweisheit und technischem Können ausgestattet. Der Kriegsausbruch im Jahre 1914 verhinderte zunächst jeglichen Sportbetrieb beim Offenburger FV. Da die meisten Spieler der ersten Mannschaft ins Feld gezogen waren, bildete die zweite Mannschaft, die aus jungen und sehr talentierten Spielern bestand, die künftige erste Vertretung. Es waren meist Spieler aus der Schülervereinigung der Oberrealschule. Später wirkte Ernst Hollstein als Studienrat in Offenburg an der Gewerbeschule und wohnte an der früheren Schillerwiese, direkt in der Nähe der damaligen Oberrealschule (Schiller-Gymnasium). In den Spielzeiten 1920/21 bis 1922/23 und 1926/27 bis 1927/28 war er auch als Trainer des Offenburger FV in der Ligaklasse (damals zweithöchste Spielklasse) tätig.

    [Die illustrierte Sportzeitung „Fußball“ schrieb am 28. Dezember 1920: „Die Erfolge sind in erster Linie dem Internationalen Ernst Hollstein zu verdanken, welcher in dankenswerter Weise die Mannschaft trainiert“.]

    Am 09. August 1950 starb Ernst Hollstein in Karlsruhe.

    [Quellen: Wikipedia, KFV-Archiv, Sven Steppat]

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    • 2027 soll im neuen „Sportpark Süd“ der Ball rollen

      Der Grundstücksankauf für den Offenburger „Sportpark Süd“ ist laut Oliver Martini „sehr gut gestartet“. Im Hauptausschuss präsentierte die Stadt den aktualisierten Zeitplan… 2027 soll der Offenburger FV im neuen Stadion im „Sportpark Süd“ auf Torjagd gehen. So sieht es der aktualisierte Zeitplan vor, den die
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    • Ernst Hollstein – Kopfballstarker Blondschopf

      Bereits in früher Kindheit begann Ernst Hollstein mit dem Fußball spielen. Seine Spielweise wird als elegant, geschmeidig und souverän beschrieben. Seine Mittel waren Gewandtheit, ausgezeichnete Technik und ein glänzendes Kopfballspiel… Ernst Hollstein (es existiert auch die Schreibweise „Holstein“) wurde am 09. Dezember 1886 in Karlsruhe
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    • Alois „Ali“ Stephan – Der „Wagner-Entdecker“

      Alois „Ali“ Stephan hat mit seinem Jahrzehnte langes ehrenamtliches Engagement beim Offenburger FV und in anderen Vereinen unzählige Kinder und Jugendliche begeistert… Der am 23. Oktober 1937 geborene und in der Ritterstraße mit Mutter und drei Schwestern aufgewachsene Alois Wilhelm „Ali“ Stephan erlebte als Kind
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    • Der Gedenkstein

      Ehrfürchtig verneigen wir uns vor unseren im Ersten Weltkrieg (1914 - 1918) gefallenen Sportkameraden, indem wir ihr Andenken erneuern, damit sie uns und späteren Generationen immer gegenwärtig seien... Im Gedenken an die Opfer, die aus dem "Ersten Weltkrieg" nicht mehr zurück kehrten, enthüllte im Jahre 1923
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    • Hans "Hansi" Müller – Eine Offenburger Fußball-Legende

      Viele Offenburger erinnern sich bei diesem "klangvollen" Namen an eine glanzvolle Zeit des Offenburger FV. Mit „Hansi“, so begrüßten ihn viele Offenburger und mit den Worten: "Do kommt jo d’r Müller Hansi"… Hans „Hansi“ Müller wurde am 12. Oktober 1933 in Offenburg geboren und verbrachte
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    • Anton Rudinski – Ein schlitzohriger Schleifer

      Der gebürtige Serbe aus Subotica war erfolgreicher Profi-Fußballer und mit Roter Stern Belgrad vierfacher jugoslawischer Meister. Anton Rudinski war auch drei Mal Trainer beim Offenburger FV und eine Trainerlegende… Nach den Stationen beim FC Metz in Frankreich und Viktoria Köln übernahm der am 01. Oktober
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    Nicht nur vom Fanblock aus die Mannschaften unterstützen, sondern sich lieber in der Gemeinschaft aktiv in den Verein einbringen! Nicht nur alten Erfolgen nachhängen, sondern den Nachwuchs unterstützen...

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    Werden Sie ein Teil von uns!

    Tragen auch Sie Ihren Beitrag für eine erfolgreiche Zukunft des Offenburger FV bei und werden ein Mitglied unseres Vereins. Mit Ihrer Unterstützung gewährleisten Sie, dass sich der Offenburger FV besser abstimmen und organisieren und unser Verein weiterwachsen kann. Wir sind ein eingetragener und gemeinnütziger (Traditions-) Verein und tragen aktiv zur Förderung der Nachwuchsausbildung bei.

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    Gemeinsame Interessen verbinden Menschen verschiedenster Generationen und sozialer Schichten. Dabei ist der Wunsch nach Gemeinschaft und Gemeinschaftsgefühl der häufigste Beweggrund...

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    Gemeinsame Interessen verbinden Menschen verschiedenster Generationen und sozialer Schichten. Dabei ist der Wunsch nach Gemeinschaft und Gemeinschaftsgefühl der häufigste Beweggrund. Erfahren Sie mehr über eine aktive oder passive Mitgliedschaft in unserem Verein. "Sind Sie bereit? Dann schicken Sie den ausgefüllten Mitgliedsantrag per Post oder geben den Antrag direkt in der Geschäftsstelle im Karl-Heitz-Stadion ab.

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    Über den Offenburger FV

    Bereits seit 1907 wird beim Offenburger FV organisiert Fußball gespielt. Seitdem kann unser Verein auf eine beachtliche Erfolgsgeschichte zurückschauen. Uns verbindet alte Tradition und moderner Fußball. Zu den größten Erfolgen zählen mehrere südbadische Meisterschaften und Pokalsiege, Teilnahmen an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Süd, am DFB-Pokal und der Gewinn der Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft im Jahre 1984.

      Offenburger FV 1907 e.V.
      77652 Offenburg, Badstraße 22
      +49 (781) 2 42 34
      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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