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Projektplanung für die LGS 2032

Die Freude war groß, als Offenburg Ende des Jahres den Zuschlag für die Landesgartenschau 2032 erhielt. Die Pläne überzeugten, doch jetzt muss auch die Umsetzung erfolgen. Nun steht ein erster Zeitplan für die Umsetzung…

In einer Pressekonferenz am Mittwoch haben Baubürgermeister Oliver Martini und Finanzbürgermeister Hans-Peter Kopp erstmals einen vorläufigen Zeitplan vorgestellt. Martini warnte: „Wir wissen, dass es zum Ende hin immer knapp wird.“ Deshalb gelte jetzt das Credo: „Wir möchten sofort loslegen.“

Martini hat in einer Zeitleiste die Meilensteine der Landesgartenschau abgebildet. Noch dieses Jahr, im dritten Quartal, soll die Vorbereitung des Wettbewerbs für die Landesgartenschau starten, bevor ein Jahr später, im dritten Quartal 2022, die Auslobung erfolgen soll. Im dritten Quartal 2021 soll auch die Planung für den Kinzigpark auf dem OFV-Gelände beginnen. Martini ging weiter ins Detail. „Hier ist die Planungsphase um ein Vielfaches länger als bei anderen Projekten.“ Das hänge auch mit dem Genehmigungsverfahren des Regierungspräsidiums Freiburg zusammen. „Das kann schon mal zwei, zweieinhalb Jahre, wenn nicht sogar drei Jahre gehen.“ Der Beginn der Kinzig-Renaturierung in Abschnitten sei Anfang 2027 angesetzt. „Wir haben den Wunsch, Abschnitte schon vor Beginn der Landesgartenschau umzusetzen und auch für die Bevölkerung freizugeben.“ Dazu gehört die Kinzig, die bereits Anfang 2030 renaturiert sein soll. Insgesamt plant die Stadt mit einer Bauphase von fünf Jahren, die 2027 beginnen soll.

Mit einem Baustein der Landesgartenschau hat die Stadt Offenburg bereits 2019 begonnen. „Zum Glück“ – wie Kopp betonte. Am Mittwochabend wurde über den künftigen Standort des Karl-Heitz-Stadions beraten, das für den Kinzigpark weichen muss und in Zukunft im Sportpark angesiedelt sein soll. Im ersten Quartal 2023 erwartet die Stadt das Ergebnis des Wettbewerbs. „Mit unserem Sportpark-Süd-Konzept wollen wir einen Mehrwert für alle Generationen schaffen“, betonte Kopp. Neben einer Heimat für den Offenburger FV soll es laut Kopp weitere sportliche Angebote wie beispielsweise eine Finnenbahn für Jogger oder Kletterbereiche geben.

Nach derzeitigem Stand plant die Stadt Offenburg mit einem Baubeginn im vierten Quartal 2024. Die Bauphase schätzt die Verwaltung auf zwei Jahre, sodass 2026 schließlich der Abbruch des bestehenden OFV-Stadions geplant ist. Kopps Vision: „Familien können an einem Sonntag im Kinzigpark starten, weitergehen zum Gifiz und zum Tiergehege, rüber über den Mühlbach hin zum Sportpark.“ Weitere Themenfelder, die bis zur Landesgartenschau eine Rolle spielen, seien Stadtentwicklung und Soziales, Städtebau, Stadt- und Landschaftsplanung sowie Mobilität und Verkehr. Die Organisation teilt sich laut Martini in zwei Stränge. „Wir haben die Themen und Projekte sowie die Gremien und Kommunikation.“ Letzteres beinhaltet zum Beispiel ein Projektbegleitgremium, das sich bei Bedarf alle drei Monate treffen soll und unter anderem aus Vertretern des Stadtteil- und Familienzentrums Stegermatt sowie der Bürgergemeinschaft Süd besteht. „Die Bürger des Stadtteils haben die Möglichkeit, ihre Zukunft selbst zu gestalten“, sagte Kopp.

Martini ergänzte; „Die Bereitschaft, sich zu beteiligen, ist sehr groß.“ Sorgen wegen steigenden Mieten oder dem Verlust von Landschaftselementen habe die Stadt versucht aus dem Weg zu räumen. „Die Ausstellung über das halbe Jahr ist nur das Sahnehäubchen. Das, was bleibt, ist entscheidend“, sagte Kopp.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bildfreigabe: Filon Architekturvisualisierung & Bildbastelei)

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