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2027 soll im neuen „Sportpark Süd“ der Ball rollen

Der Grundstücksankauf für den Offenburger „Sportpark Süd“ ist laut Oliver Martini „sehr gut gestartet“. Im Hauptausschuss präsentierte die Stadt den aktualisierten Zeitplan…

2027 soll der Offenburger FV im neuen Stadion im „Sportpark Süd“ auf Torjagd gehen. So sieht es der aktualisierte Zeitplan vor, den die Stadtverwaltung am Montagabend im Haupt- und Bauausschuss den Stadträten präsentiert hat. Die Verlagerung des Karl-Heitz-Stadions wird notwendig, weil die Flächen für die Landesgartenschau 2032 in Offenburg benötigt werden.

Ende 2024 sollen die Erschließungsarbeiten für den Sportpark beginnen, Ende 2025 soll Baustart für das Stadion sein. Anfang 2027 sollen die Sportflächen für den OFV fertiggestellt sein, sodass die offizielle Eröffnung des Stadions zur Saison 2027/28 erfolgen kann. Danach sollen weitere Sportparkelemente wie Finnenbahn (auch Finnbahn gennant, ist eine speziell angelegte Strecke, die zum Crosslauftraining sowie für Jogger und auch von Radfahrern gedacht ist), Bodentrampolinachse und einiges mehr entstehen, denn der Sportpark soll auch vereinsungebunden öffentliche Sportangebote für die Offenburger bereithalten, wie Baubürgermeister Oliver Martini erklärte.

Aktuell läuft der Grundstücksankauf für die Flächen zwischen Schaiblestadion, Südring und Schwarzwaldbahn, und das sehr gut, wie Martini betonte. Von den rund 180.000 Quadratmetern gehören 114.000 (62 Prozent) der Stadt), für 47.000 Quadratmeter (25 Prozent) bestehe Verkaufsbereitschaft, für die übrigen 22.700 Quadratmeter (13 Prozent) wünschten sich die Eigentümer noch Gespräche. „Es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen sich bereiterklären, ihr Grundstück für ein gemeinwohlorientiertes Projekt abzugeben“, lobte Martini.

Insgesamt steht für das Plangebiet eine Fläche von 25 Hektar zur Verfügung, erläuterte die städtische Projektleiterin Katrin Helmchen. Denn die bestehenden Sportanlagen des ETSV und der DJK Offenburg sollen integriert werden. Geplant sei auch eine Anbindung an das LGS-Gelände im Bereich Kinzig/Südring. Als nächster Schritt wird nun ein landschaftsplanerisch-hochbaulicher Wettbewerb gestartet, erläuterte Helmchen. Er soll von September 2022 bis März 2023 dauern. Fünf Büros werden von der Stadt „gesetzt“. 20 weitere könnten sich bewerben, sodass die Jury aus 25 Beiträgen wählen könne.

Gewünscht sei, dass die Wettbewerbsteilnehmer Sportanlagen- und Verkehrsplaner hinzuziehen, um attraktive Sportangebote und eine gute Erschließung zu erhalten. Letztere sei über die Zähringer Straße, den Bahnhalt am Kreisschulzentrum und aus Richtung Ortenberg geplant. Wie Michél Elsté, Abteilungsleiter Schulen und Sport, ausführte, befinden sich Teile der Flächen in der Wasserschutzzone III und II. Hierzu gebe es aktuell Abstimmungen mit dem Landratsamt, der Offenburger Wasserversorgung und dem Abwasserzweckverband, in welchen Bereichen Sportpark-Elemente entstehen können – und in welchen nicht. Das Resultat der Gespräche werde sich im Auslobungstext wiederfinden, so Elsté.

Der Wettbewerb setzt sich aus einem Realisierungs- und Ideenteil zusammen. Im Realisierungsteil geht es um das eigentliche Stadion mit Funktionsgebäude, Tribüne und Rasenspielfeld. Außerdem gehören Kunstrasenplatz und Trainingsrasenplatz dazu. Im Ideenteil sollen öffentliche Fitness- und Freianlagen geplant werden, die zu Sport und Bewegung einladen, wie etwa eine Finnenbahn, Pumptrackanlage, Bodentrampolinachse oder Kalthalle, führte Projektleiterin Katrin Helmchen aus.

An dem Kunstrasen störte sich Grünen-Stadtrat Martin Ockenfuß: Sei da kein Allwetterrasenplatz möglich? Leider gebe es keine Alternative zum Kunstrasen, antwortete Sportbürgermeister Hans-Peter Kopp: „Es gibt keinen Platz, der so strapazierbar ist – und der Platz wird strapaziert werden.“ Um das zu leisten, brauche es zwei bis drei Allwetterplätze, dafür fehlten die Flächen. Voller Vorfreude zeigte sich OB Marco Steffens: „Das Projekt wird uns voranbringen!“

Info: Die Hochschule Offenburg mit ihrem Bereich Sport- und Bewegungsbiomechanik zeige starkes Interesse am Sportpark, informierte Abteilungsleiter Michél Elsté. Möglicherweise gebe es durch die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis Erkenntnisse, die über Offenburg hinausreichen, so Elsté.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Grafik: Stadt Offenburg)

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