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Heinz Trenkel – Profi der leisen Sorte

Heinz Trenkel – als besonders beliebter „Praktiker“ bekannt – gehörte zweifelsohne zu den „Profis von der leisen Sorte“. Als einer der qualifiziertesten Fußball-Lehrer im deutschen Amateurfußball profitierte vor allem der Offenburger FV von seinem fußballerischen Können und Fachwissen…

Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges kam der am 01. Februar 1919 in Dessau geborene Heinz Trenkel über die Stationen Wittenberg und Turn- und Sportbewegung Piesteritz zum LSV Kochstedt (Stadtteil von Dessau). Ende des Jahres 1939 verließ der vielseitig begabte Fußballer den Verein und schloß sich dem mitteldeutschen Gauligisten SV Dessau 05 an. Die Dessauer spielten bis dahin bereits sehr erfolgreich in der höchsten deutschen Fußballklasse und erzielten drei Meistertitel in Folge (1937/1938/1939). In den folgenden Jahren wurde Dessau zweimal Vize-Meister. Mit den Schwarz-Weißen vom Stadion Schillerpark gewann Heinz Trenkel im Jahre 1942 die Meisterschaft im Gau Mitte und drang bis in das Viertelfinale um den Tschammer-Pokal vor. Auch in den beiden Folgejahre errang der SV Dessau 05 die Meisterschaft im Gau. In einer Rangliste des deutschen Fußballs in der „Fußballwoche“ wurde Heinz Trenkel Anfang des Jahres 1943 auf der Position des Halbrechten auf dem „achten Rang“ geführt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Heinz Trenkel zunächst noch in der sowjetischen Besatzungszone beim neugegründeten Nachfolgeverein Blau-Weiß Dessau. Beim Nord-Oberligisten Hamburger SV debütierte der Fußballer aus Mitteldeutschland am 30. November 1947 beim 2:0-Erfolg vor 35.000 Zuschauern gegen den Stadtrivalen FC St. Pauli und wurde mit dem HSV am Ende der Saison Norddeutscher Meister. Dieser Titel gelang dem Rechtsaußen auch in den beiden Folgejahren. Nach 65 Oberligaeinsätzen (12 Tore) für die Hamburger führte sein Weg in den Südwesten Deutschlands. Zur Saison 1950/51 unterschrieb der nun inzwischen 31-jährige einen Vertrag beim Karlsruher Stadtteilverein VfB Mühlburg für die Oberliga Süd. Das war auch seine letzte Station als aktiver Spieler. Mit 34 Jahren beendete der mehrmalige Meisterschaftsgewinner am 26. April 1953 seine langjährige und sehr erfolgreiche Spielerlaufbahn.

Heinz Trenkel hatte im Jahre 1952 erfolgreich die Ausbildung zum Fußball-Lehrer absolviert und übernahm nach dem Ende seiner fußballerischen Laufbahn das Traineramt beim Karlsruher Stadtteilverein ASV Durlach. Als im zweiten Jahr der Verlauf der Hinrunde sich deutlich negativ gestaltete, trennten sich Heinz Trenkel und der ASV Durlach noch vor Beginn der Rückrunde. Es folgte eine kurze Zwischenstation bei den Amateuren des Karlsruher SC.

Nach langwierigen Verhandlungen und unter Mitwirkung von Oberbürgermeister Karl Heitz konnte der Offenburger FV den begabten Fußball-Lehrer als Nachfolger für den scheidenden Erfolgstrainer Fritz Kläger gewinnen. Zur Saison 1955/56 wurde der ehemalige Vertragsspieler beim südbadischen Amateurligisten als neuer Trainer vorgestellt. Heinz Trenkel trat seine berufliche Stellung bei der Stadtverwaltung Offenburg an. Nach zwei Vize-Meistertiteln in Folge gewann der OFV im Jahre 1958 seine vierte südbadische Meisterschaft und zog in die Aufstiegsrunde zur 2. Liga Süd ein. Der Aufstieg glückte aber gegen die Konkurrenten nicht. Mit den Rot-Weißen von der Badstraße wiederholte Heinz Trenkel in den Jahren 1960 und 1961 den Gewinn der Meisterschaft in Südbaden, scheiterte aber wiederum in den Aufstiegsrunden.

Nach neunjähriger Tätigkeit trat der qualifiziere Fußball-Lehrer im Sommer 1964 von seinem Amt zurück. Aus dem Lager der 1. Amateurliga Südbaden gab es mehrere Angebote. Heinz Trenkel blieb aber dem Verein treu und übernahm die Trainingsleitung der Jugendabteilung. Doch zwei Jahren später stand der alte und neue Trainer wieder an der Seitenlinie und leitete gemeinsam mit Hans „Hansi“ Müller das Training der 1. Mannschaft. Im 60. Vereinsjubiläumsjahr bereitete der ehemalige Vertragsspieler dem Offenburger FV mit dem Gewinn der siebenten südbadischen Meisterschaft und dem Pokalsieg gegen den SC Freiburg (2:0) ein besonderes Geburtstagsgeschenk.

Als Anerkennung für seine hervorragenden Verdienste für den Verein und seinen unermüdlichen Einsatz dankte der Offenburger FV zu Weihnachten 1964 mit der goldenen Ehrennadel. Am 04. August 1986 verstarb Heinz Trenkel im Alter von nur 67 Jahren.

Erfolge als Trainer beim Offenburger FV
• 1956 – Vize-Meister (Entscheidungsspiel: OFV – FC Konstanz 0:3)
• 1957 – Vize-Meister
• 1958 – Südbadischer Meister
• 1960 – Südbadischer Meister (Aufstiegsspiele zur 2. Liga Süd)
• 1961 – Südbadischer Meister (Aufstiegsspiele zur 2. Liga Süd), Südbadischer Pokalsieger
• 1963 – Vize-Meister
• 1967 – Südbadischer Meister (Aufstiegsspiele zur Regionalliga Süd), Südbadischer Pokalsieger
• 1968 – Vize-Meister

(Copyright 2019 - Sven Steppat)

Karl-Heinz Bente – Der „Kaiser“ des südbadischen Fußballs

  • Karl-Heinz Bente
Karl-Heinz „Kalla“ Bente war eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Fußball. Als Teamchef beim Offenburger FV machte der charismatische Trainer aus einem komplizierten Geflecht von fast untrainierbaren Stars wieder eine Mannschaft…

Karl-Heinz „Kalla“ Bente wurde am 13. September 1941 in Gelsenkirchen geboren. Als Mittelfeldspieler startete er seine fußballerische Karriere bei seinem Heimatverein der Sportgemeinde Eintracht Gelsenkirchen (Stadtteil Ückendorf) in der 2. Oberliga West. Dieser Verein entstand durch eine Fusion der beiden Vereine Alemannia Gelsenkirchen und Union Gelsenkirchen. Vor der Saison 1962/63 wechselte der erst 21-jährige „Kalla“ Bente nach Südbaden zum Freiburger FC in die 2. Oberliga Süd. Als 1963 die erste Saison der Fußball-Bundesliga begann, wechselte „Kalla“ Bente zum westfälischen SC Preußen Münster und stieg am Ende der Saison ab. Nach einer kurzen Zwischenstation beim Kasseler Sport-Verein Hessen (KSV Hessen Kassel) in der Regionalliga Süd führte sein Weg wieder zum Freiburger FC zurück.

Vor der Saison 1973/74 entschied sich „Kalla“ Bente für einen Wechsel zum Offenburger FV in die 1. Amateurliga Südbaden und feierte unter Trainer Hans Cieslarczyk in den Jahren 1974 und 1975 die südbadische Meisterschaft. In Offenburg war er Denker und Lenker in der OFV-Mannschaft. Anschließend ging sein Weg erneut zurück in die Breisgau zum Freiburger FC. Auch nach einer weiteren Saison bei den Amateuren des Offenburger FV (1979/80) kehrte „Kalla“ Bente nach Freiburg zurück, diesmal aber zum SC Freiburg in die 2. Bundesliga Süd.

Nach einem miserablen Start in die Saison 1983/84 musste Trainer Klaus Blawert beim Offenburger FV gehen. Manfred Krafft kam – blieb aber keine drei Wochen. Plötzlich stand der OFV ohne offiziellen Trainer da. Somit übernahm Interims-Trainer Rolf Müller die Trainingsleitung und der OFV war ein einziges Pulverfass. Die Vorstandschaft war zum Handeln gezwungen und entschied sich unter fünfzehn Bewerbern aus ganz Deutschland für den 42-jährigen Karl-Heinz „Kalla“ Bente. Als Kenner der OFV-Szene und der Oberliga Baden-Württemberg erhielt „Kalla“ Bente einen Vertrag bis zum Saisonende 1984. Auf der Strecke blieben dabei so klangvolle Namen wie der des Jugoslawen Slobodan Cendic (Alemannia Aachen, SC Charlottenburg). Auch Emil Kühnle (SV Neckargerach) erhielt einen Korb. Am 17. November 1983 übernahm der charismatische „Kalla“ Bente als Teamchef beim südbadischen Oberligisten und machte aus einem komplizierten Geflecht von fast untrainierbaren Stars wieder eine Mannschaft…

[Im Spielerlexikon der Bundesligaspieler (AGON-Verlag) wird Karl-Heinz „Kalla“ Bente wie folgt beschrieben: "Als herausragender Techniker mit dem Auge für feine Pässe und gefährliche Standards war der Spielmacher Karl-Heinz Bente eine der größten Figuren, die je in Freiburg Fußball gespielt haben. Bente war ein kompletter Fußballer, der in etlichen Bundesligateams ein Führungsspieler hätte sein können, bieb aber beim FFC in der zweiten Liga hängen."]

Der 25. Januar 1984 ging als tragisches Datum in die über 100-jährige Geschichte des Offenburger FV ein. Am Mittwoch-Morgen dieses Wintertages wurde an der Autobahn A5 nahe der Anschlußstelle Nimburg aus dem angrenzenden Wald ein Auto-Wrack geborgen. Dietmar Deinert fuhr auf der Autobahn A5 von Emmendingen nach Freiburg. Bei Nimburg/Teningen sah er, wie ein dunkelgrüner Porsche 911 auf einen Abschleppwagen gehievt wurde. Der damalige Trainer des Freiburger FC stoppte, sah die Autonummer „FR-EH 750“ und war entsetzt. Das war das Autowrack seines Freundes Karl-Heinz „Kalla“ Bente. Autofahrer entdeckten gegen 08:00 Uhr eine pechschwarze Schleifspur quer über die Fahrbahn und fanden einen in zwei Teile zerschelltes Fahrzeug. Für den Unfall gab es keine Zeugen. Die Autobahnpolizei glaubt, Karl-Heinz Bente fuhr sehr schnell auf der Überholspur, geriet ins Schleudern und raste nach rechts in die Böschung. Der dunkelgrüne Porsche krachte gegen einen Baum und wurde in zwei Teile zerrissen.

„Kalla“ Bente kam aus Offenburg, wo er am Abend zuvor noch das Training der Oberliga-Mannschaft des Offenburger FV geleitet hatte. Anschließend war er mit Spielausschußvorsitzenden Paul Leinz zum Essen: „Wir haben noch Pläne geschmiedet…“ Mit den letzten Schatten der Nacht war „Kalla“ Bente nach Freiburg aufgebrochen und vermutlich einem Sekundenschlaf zum Opfer gefallen.

Schlimm traf es den Offenburger FV. Versteinerte Mienen und nicht verborgene Tränen am Abend bei der Spielersitzung für einen Mann, der es geschafft hatte, aus einem komplizierten Geflecht von fast untrainierbaren Stars wieder eine Mannschaft zu formen. Das Außergewöhnliche war es auch, daß „Kalla“ Bente reizte. So sprang er beim OFV gerade in dem Moment in die Bresche, als der „Karren am tiefsten im Dreck“ steckte. Und er schaffte das, woran niemand mehr so richtig glaubte. Er weckte in jedem einzelnen neue Kräfte, den Glauben an die eigene Stärke, verrückte Leistungsgrenzen und löste Fronten auf. Am 17. November 1983 übernahm der charismatische „Kalla“ Bente als Teamchef beim südbadischen Oberligisten. Nur zwei Trainingsabende hatte der neuen Trainer zur Verfügung, um die auf dem Tiefpunkt befindliche Mannschaft neu zu formieren. „Ihr dürft auch Fehler machen, aber die Disziplin und taktische Marschrichtung müßt ihr einhalten“, gibt „Kalla“ Bente seiner Truppe mit auf den Rasen. Am 19. November 1983 erleben 1.000 Besucher im Karl-Heitz-Stadion einen 2:0-Sieg des OFV gegen die Amateure des Karlsruher SC. „Kalla“ Bentes anschließende Ausbeute: Vier Siege aus fünf Spielen und Spielleiter Paul Leinz resümierte: „Er ging in seiner Aufgabe auf.“ Kurz vor seinem Tod kamen in den Testspielen der Winterpause auch spektakuläre Ergebnisse zustande: ein 1:1 gegen die Bayern aus München und ein 5:3 gegen den 1. FC Kaiserslautern mit Andreas Brehme, Karl-Heinz Briegel und Thomas Allofs. Dann übernahm Alfred Metzler das Erbe von „Kalla“ Bente und wurde „Deutscher Fußball-Amateurmeister“ im Jahre 1984 durch ein 4:1 im denkwürdigen Finale gegen Eintracht Hamm.

Alfred Metzler erinnerte sich mit diesen Worten an „Kalla“ Bente: „Als Fußballer genial, als Trainer auch ohne Lizenz fähiger als alle, die ich erlebt habe. Seine Ausstrahlung war sein größtes Plus. Die Trainingsgestaltung war einfach, zum Teil sogar ohne methodischen Aufbau. Das spielte keine Rolle. Hätte er uns damals die Flutlichtmasten hochklettern lassen, wir hätten´s getan.“

(Copyright 2019 - Sven Steppat)Update: 02. März 2019

Karl Heitz – Pionier des Offenburger Sportstättenbaus

  • OB Karl Heitz
  • OB Karl Heitz
Der ehemalige Offenburger Oberbürgermeister, Kommunalpolitiker, Aktiver, Ehrenmitglied und Präsident des Offenburger FV war Pionier des Offenburger Sportstättenbaus. Der Freund und Förderer des Sports wie auch des vielseitigen Vereinslebens unserer Stadt nahm gerne die Gelegenheiten wahr, mit den Bürgern in eigen Kontakt zu treten. Dank seiner Weitsichtigkeit sowie der Stadträte entstand in kurzer Bauzeit auf diesem Gewann „Untere Bannbösch“ eine Sportanlage mit vier Spielfeldern, Umkleide-, Dusch- und Geschäftsräumen sowie ein Rundpavillon als Gaststätte mit separater Wohnung…

Der als Sohn eines Zugschaffners am 17. Januar 1909 in Offenburg geborene und in der Lihlstraße in der Nordwest-Stadt aufgewachsene Karl Anton Heitz studierte nach dem Besuch der Volksschule (1915 – 1919) und des hiesigen humanistischen Gymnasiums (1919 – 1928/heute Grimmelshausen-Gymnasium) Rechtswissenschaft in Bonn, Wien, Freiburg und Heidelberg. Beruflich entschied sich *„Mäxle“ nach dem Erwerb erster Kenntnisse in der Verwaltungspraxis im badischen Innenministerium (1936) für die Anwaltslaufbahn und ließ sich nach seiner Zulassung im Jahre 1939 als Anwalt in Karlsruhe nieder. Es folgte ein erster Militärdienst bis Oktober 1940 im Frankreichfeldzug. Anschließend trat er beim Chef der Zivilverwaltung im elsässischen Straßbourg in der Finanz- und Wirtschaftsabteilung seinen Dienst an, bevor er erneut im Jahre 1943 als Soldat an der Ostfront im Einsatz war.

Nach der Rückkehr aus der amerikanischen Gefangenschaft im Mai 1945 war seine Kanzlei in Karlsruhe zerstört und die Familie evakuiert. Aus kleinen Anfängen heraus baute Karl Heitz in Offenburg ein neues Anwaltsbüro auf. Aber auch hier war sein Bleiben nicht lange. Im Jahre 1946 wurde er als Strafverteidiger an das oberste französische Militärgericht nach Rastatt berufen, welches für die Verurteilung von NS-Verbrechern in der französischen Besatzungszone zuständig war.

In Rastatt fanden zwischen 1945/46 und 1954 vor dem Tribunal Général der französischen Militär Verwaltung (Gouvernement Militaire Français) auf der Grundlage des Kontrollratsgesetzes Nr. 10 etwa zwanzig große Strafverfahren (Rastatter Prozesse) wegen Verbrechen an Fremdarbeitern und Gefangenen in kleineren Lagern des nationalsozialistischen Lagersystems in Südwestdeutschland statt, mit zusammen mehr als 2.100 Angeklagten. Die Verteidigung übernahmen überwiegend deutsche Rechtsanwälte (z.B. Otto Kranzbühler und Karl Heitz). Auch Todesurteile wurden in Rastatt gefällt und etliche vollzogen. In der ehemaligen Bastion der Festung Rastatt kam eine Guillotine zum Einsatz. Zehn Verurteilte starben unter dem Fallbeil. Weitere 51 sind bei Sandweier oder im Stollhofener Wald erschossen worden. Nach 1950 wurden keine Hinrichtungen mehr vollzogen.

Gerade diese Zeit war schwer, da Karl Heitz als zuständiger Strafverteidiger bei der Vollstreckung eines Todesurteils stets mit dabei sein musste. Zweimal gelang es ihm Gnadengesuche bei Général und Oberbefehlshaber der französischen Besatzungsarmee bzw. des Chef der Militärverwaltung (Vertreter Frankreichs im Alliierten Kontrollrat) Marie-Pierre Koenig durchzudrücken. Manch anderer Häftling verdankte seinem mutigen Auftreten die Freiheit.

Zurück in der Heimatstadt begann nun seine große politische Karriere als Kommunalpolitiker im Offenburger Rathaus. Karl Heitz wurde am 19. Dezember 1948 mit gerade einer Stimme Mehrheit (8:7) gegen Walther Blumenstock zum Offenburger Stadtoberhaupt gewählt. Die Wahlhandlung begann um 11:15 Uhr. Bei der beginnenden Stimmzettelauszählung von sechzehn Stadträten wollte man schon an einen Sieg des SPD-Kandidaten glauben, da die ersten vier Stimmen für Blumenstock waren. Mit dem 01. Januar 1949 begann für Karl Heitz die offizielle Tätigkeit als Oberbürgermeister und Leiter der Stadtverwaltung einer gerade einmal 22.270 Einwohner zählenden Stadt Offenburg. Das neue Stadtoberhaupt war auch der einzige „richtige“ Offenburger Oberbürgermeister nach dem Krieg – seine vier Vorgänger [1947/48: Rudolf Moßbrugger - kommissarisch, 1946/47: Gustav Ernst - kommissarisch, 1945/46: Ludwig Heß - kommissarisch, 1945: Hermann Isenmann - kommissarisch] hatten das Amt unter der französischen Besatzung nur verwaltend ausgeübt.

Das war der Beginn einer 27-jährigen Amtszeit, in der er der Stadt Offenburg seinen Stempel aufgedrückt hatte. Die erste Amtsperiode von Oberbürgermeister Karl Heitz war noch durch den Wiederaufbau und die Beseitigung der Nachkriegsnot gekennzeichnet. So kam es in den ausgehenden 1950er und in 1960er Jahren zu einem stürmischen wirtschaftlichen und infrastrukturellen Wachstum in unserer Stadt. Kritisieren könnte man aus heutiger Sicht die „Bausünden“ der 1960er- und frühen 1970er Jahre, als viele die Stadt bis dann prägende Gebäude dem Neubauboom zum Opfer fielen.

1957: Amtsinhaber Karl Heitz wurde bei der ersten Direktwahl am 20. Oktober durch die Bevölkerung nach dem Zweiten Weltkrieg im ersten Wahlgang mit 93,55 Prozent für zwölf Jahre wiedergewählt.

1969: Bei der OB-Wahl am 26. Oktober traten neben Karl Heitz noch der von der SPD geförderte Regierungsrat Franz Rietsch und der von der FDP unterstützte Redakteur Alfred Gailer an. Amtsinhaber Karl Heitz kam auf 61,6 Prozent, Rietsch auf 24,5. Gailer war mit 11,8 Prozent chancenlos.

1975: Mit Ablauf des Jahres ließ sich Karl Heitz nach 27-jähriger Dienstzeit auf eigenen Wunsch in den Ruhestand versetzen. Am 15. Dezember beschließt der Gemeinderat, Karl Heitz in Würdigung seiner großen Verdienste um das Wohl der Stadt und seiner Bürgerschaft und in dankbarer Anerkennung seiner gerechten und unparteiischen Amtsführung das „Ehrenbürgerrecht“ zu verleihen und eine Urkunde darüber auszustellen. Die Übergabe des „Ehrenbürgerbriefes“ erfolgte im Rahmen der Verabschiedungsfeierlichkeiten am 16. Januar 1976 um 19:00 Uhr in der Offenburger Stadthalle (Unionbrücke). Nur ein Jahr und sechs Monate war Karl Anton Heitz im Ruhestand. Am frühen Freitagabend des 08. Juli 1977 verstarb er im Alter von 68 Jahren im Kreiskrankenhaus Offenburg an Bronchialkrebs.

Oberbürgermeister Karl-Heitz und der Offenburger FV

Der Freund und Förderer des Sports wie auch des vielseitigen Vereinslebens unserer Stadt nahm gerne die Gelegenheiten wahr, mit den Bürgern in engen Kontakt zu treten. Als Sportsmann sah der Kommunalpolitiker den Sport nicht nur als Freizeitgestaltung an, sondern sprach ihm auch charakterbildende Eigenschaften zu. Einen ruhigen Verlauf nahm die Jahreshauptversammlung des Offenburger FV am 26. Juni 1970 im Saal der Gaststätte „Wienerwald“ in der Hauptstraße. Die Vereinsmitglieder billigten einstimmig die Satzungsänderung, die vom Gesamtvorstand des OFV vorgeschlagen wurde. Es handelte sich dabei ins besonderen um die Wiedereinführung des Präsidentenamtes, welches zuletzt vom verstorbenen Carl Kist ausgeübt wurde. Für das neue Amt als Vereinspräsident konnte der Offenburger Oberbürgermeister Karl Heitz gewonnen werden, welcher bereits im Jahre 1954/55 und dann bis 1975 die Präsidentschaft des Offenburger FV innehatte.

Das Stadion des Offenburger FV auf der ehemaligen Schützenwiese erhielt am 26. Juli 1981 anlässlich des „Badenpokal“ mit Bayern München, Eintracht Frankfurt, Karlsruher SC und dem OFV einen neuen Namen. Am Vormittag und unter Anwesenheit zahlreicher Prominenz wurde das Stadion nach dem verstorbenen ehemaligen Offenburger Oberbürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Karl Heitz in – KARL-HEITZ-STADION – umbenannt. In einer festlichen Feierstunde enthüllten Gertrud Heitz zusammen mit OB Martin Grüber einen Gedenkstein am Haupteingang. OB Grüber wies während der Feierstunde darauf hin, dass Karl Heitz der Pionier des Offenburger Sportstättenbaus gewesen sei und würdigte die Verdienste des ehemaligen Kommunalpolitikers, Aktiver, Ehrenmitglied und Präsidenten des Offenburger FV (1954 und 1970 – 1975). Dank seiner Weitsichtigkeit sowie der Stadträte entstand in kurzer Bauzeit für ca. 515.000 Mark auf diesem Gewann eine Sportanlage mit vier Spielfeldern, Umkleide-, Dusch- und Geschäftsräumen sowie ein Rundpavillon als Gaststätte mit separater Wohnung für den Gastwirt. Diese Sportanlage übergab Karl Heitz am 16. Juni 1957 an den Offenburger FV. Es gebe keinen würdigeren Namen für das Stadion, dass mit der Umbenennung in „Karl-Heitz-Stadion“ die Verbundenheit der Stadt zu ihrem ehemaligen Oberbürgermeister demonstriert werde.

* Die Offenburger rätselten immer wieder, welche Bewandtnis es mit dem Namen „Mäxle“ für Oberbürgermeister Karl Heitz hatte. Denn eigentlich lautete sein echter Vorname Karl und nur wenige wussten etwas vom Zweitnamen „Anton“, wie es auf dem Taufschein schwarz auf weiß festgehalten wurde. Das Hobby eines Gymnasialprofessors namens Brudy aus Appenweier war es zu verdanken, seinen Schülern jenen Namen so beiläufig aufzuoktroyieren (aufzwingen), der zu seinen Schützlingen passend erschien. Aus „Karl Anton“ wurde somit „Karl Marx“ und somit das „Mäxle“.

(Copyright 2019 – Sven Steppat)

Egon Kahles – Unser Vereinsgründer

  • Egon Kahles
  • Egon Kahles
Egon Kahles gehörte zu jener alten Garde, die mit viel Idealismus und Tatkraft viele Stunden ihres Lebens dem Fußballsport geopfert haben. Mit ihm neigte sich die Ära jener Männer der ersten Stunde, die damals im Deutschen Kaiserreich unter schwierigsten Bedingungen dem Fußballsport zu seiner heutigen Popularität verhalfen…

Geboren wurde Egon Kahles am 03. Januar 1890 in Villingen im Schwarzwald als Sohn des Geldbriefträgers Wendelin Kahles. Noch im Kindesalter kam er nach Offenburg, wohnte in der Erzbergstraße Nr. 15 (61, später in der Friedrichstraße Nr. 20) und besuchte die Volks- und Oberrealschule. Mit 17 Jahren war Egon Kahles mit einem kleinen Häuflein begeisterter Anhänger dafür verantwortlich, daß am 20. Juli 1907 im Braustüble der Brauerei Wilhelm Hund in der Zeller Straße Nr. 13 der FC 1907 Offenburg aus der Taufe gehoben wurde. Es war kein leichter Beginn für die acht anderen Mitbegründer: H.(ans-Georg) Furtwängler, Emil Gehringer, Alfred Gutmann, Emil Sutor, Franz und Fritz Vogt, Julius und Friedrich Schneggenburger. Beim hiesigen Badischen Infanterie-Regiment 170 diente er als Einjähriger im Jahre 1911. Seinen damaligen Kameraden war er immer treu geblieben. Den Lebensbund schloss Egon Kahles am 14. Oktober 1913 mit Anna Nopper. Aus dieser Ehe kamen zwei Söhne, Otmar Kahles wurde Vereinsarzt beim OFV, und eine Tochter.

Mit großem Geschick leitete Egon Kahles vor dem Zweiten Weltkrieg das Vereinsgeschehen beim späteren Offenburger FV. In den Jahren von 1919 bis 1922 stand er als 2. Vorsitzender (1920 zusätzlich als Rechner), 1927 und 1928 als 1. Vorsitzender vor. Neben seiner jahrzehntelangen und intensiven Vereinstätigkeit beim Offenburger FV nahm auch bald der Süddeutschen Fußball- und Leichtathletikverband sein Wissen und Können in Anspruch, dem er ab 1921 zunächst als Strafsachenbeisitzer des nördlichen Schwarzwaldgaues angehörte. In den Jahren von 1924 bis 1927 war er Vorsitzender des Gaues, bevor er dann zum Vorsitzenden des Kreises Südbaden gewählt wurde.

Sein Berufsleben begann Ergon Kahles als Beamter bei der Großherzoglich Badischen Staatseisenbahn (BadStB) als Eisenbahngehilfenanwärter. Die erste Beförderung zum Assistenten erfolgte im Jahre 1910 nach erfolgter Fachprüfung erster Klasse. Als im April 1920 mit der Verstaatlichung der deutschen Ländereisenbahnen in der Weimarer Republik in den Deutschen Reichseisenbahnen (und 1924 in das selbstständige Staatsunternehmen Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft überführt) übernommen wurde, übertrug man dem fachkundigen und pflichtbewußten Beamten das Amt des Geschäftsführers der Lohnbuchhaltung im Ausbesserungswerk in der „Stadt der Eisenbahner“. Dies setzte eine geduldige Bewährungsprobe voraus. Mit der Besetzung der Stadt Offenburg durch die Franzosen (04. Februar 1923 bis 18. August 1924) erwuchsen ihm als Verantwortlichem ganz gefährliche Aufgaben. Man versuchte durch Ausweichen nach Gengenbach und später nach Hausach die Lohnfortzahlung durch Bündeln von Inflationsgeldern zu organisieren. Die Sorge, wie der einzelne sich durch die Sperrketten der Besatzung durchschlug, blieb jedem selbst überlassen.

Wegen seines unbeugsamen Willens und seiner Glaubensstärke fiel Egon Kahles im Jahre 1935 bei den Machthabern des Dritten Reiches in Ungnade. Volle zehn Jahre mußte er mancherlei Schikanen erleiden und auf seine Beamtentätigkeit verzichten. Der Gemaßregelte verlor aber nie den Mut. In kurzer Zeit arbeitete er sich als Korrektor in der Firma Alfred Reiff & Cie (Offenburger Tageblatt) ein und betreute zusätzlich die Buchhaltung der Firma Rubi. Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Egon Kahles mit dem Wiederaufbau des völlig lahmgelegen Eisenbahnbetriebes eingesetzt. Mit unendlich viel Mut und Weitblick machte er sich mit wenigen Fachkräften an den Wiederaufbau der zerstörten Dienststellen. Erst jetzt erfolgte die längst überfällige Ernennung zum Oberinspektor und Bundesbahn-Amtmann.

Auch beim Offenburger FV stellte sich Egon Kahles in jenen schweren Jahren sofort wieder in den Dienst der guten Sache und übernahm den Vorsitz im Verein in den Jahren 1946 und 1947 sowie von 1950 und 1951, des als einzigen von der französischen Besatzungsmacht zugelassenen Sportvereins in unseren Stadt und lädt zu einer Gründerversammlung am 09. März 1946 ein. Diese Gründerversammlung fand aber verfrüht statt. Nach den Maßgaben der französischen Militärbehörde sollen alle Vereine ihren traditionellen Namen aufgeben und in einer Stadt unter 30.000 Einwohnern sollen alle Sportarten in nur einem Verein betrieben werden. Somit wird am 01. Juni 1946 der Einheitssportverein „Offenburger Sportvereinigung“ ins Leben gerufen. Später drängt die französische Militärbehörde Egon Kahles zum Rücktritt, weil er in den 1930er Jahren die Soldaten-Kameradschaft des ehemaligen Badischen Infanterie-Regiments 170 betreut hatte und darin 1940 einen Artikel unterzeichnete.

Seine ganz besondere Liebe gehörte immer dem Fußballsport. Er war geistiger Träger bei der Gründung des ersten Fußballvereins in Offenburg. Seit dieser Zeit ist der Name Egon Kahles mit der Geschichte des Offenburger FV eng verbunden. Soviel vorausschauender Idealismus und so viel Treue über gute und schlechte Zeiten hinweg, ehrte ihn der Offenburger FV mit der Ehrenmitgliedschaft und des goldenen Ehrenringes und ernannte ihn auf Grund seiner hervorragenden Verdienste für den Verein im Juli 1957 zum Ehrenvorsitzenden und im Juni 1975 zum Ehrenpräsidenten anläßlich seines 85. Geburtstages.

Im Sommer 1965 verleiht der SBFV auf dem Verbandstag in Schapbach Egon Kahles die goldenen Ehrennadel des Südbadische Fußballverbandes für besondere Verdienste um den Fußball.

Egon Kahles verstarb nach schwerer Krankheit in der Nacht vom 21. auf 22. Oktober 1976 im städtischen Krankenhaus Offenburg. Sein Leben stand im Zeichen eines pflichtbewußten Beamten und vorbildlichen Sportsmannes, an dem der Ehrenpräsident des Offenburger FV bis zuletzt trotz hohen Alters mit ganzem Herzen hing.

(Copyright 2019 - Sven Steppat)

Heinz „Edy“ Ettwein – Fußballer und Künstler

Der ehemalige OFV-Fußballer Heinz „Edy“ Ettwein gewann als rechter Verteidiger mit dem Offenburger FV drei Mal die südbadische Meisterschaft. Auf Gemälden hat er alte Ansichten seiner Heimatstadt für die Ewigkeit festgehalten…

Heinz Ettwein erblickte am 01. Januar 1936 in Offenburg das Licht der Welt. Das Elternhaus in Zeller Straße stand an der Stelle, wo heute die (neue) Turnhalle des Schiller-Gymnasiums – [Anm. d. Red.: ... unmittelbar neben der früheren Oberrealschule – auf dem Gelände, wo der im Jahre 1907 gegründete FC Offenburg seine Spielstätte hatte] – steht. Auf den Besuch der gleichnamigen „Oberrealschule“ in der Nachbarschaft folgte die Lehre als Lithograf in den Ätz- und Emaillierwerken C. Robert Dold, die sein Großvater mitgegründet hatte.

Trotz dieser familiären Verbindung musste Heinz Ettwein dem Lehrmeister, dem auch als Maler bekannten August Litterst aus Fessenbach, erst einmal eine Zeichenmappe als Beweis seines Talents vorlegen. Zum Glück war am „Schiller“ (im Jahre 1948 umbenannt) eine andere Offenburger Malerikone sein Zeichenlehrer gewesen. Es war die Zeit lange vor dem Arbeitszeitgesetz und seinen strengen Regeln für Auszubildende: „Der Samstag war ohnehin ein ganz normaler Arbeitstag und am Sonntag mussten wir Lehrlinge um 07:00 Uhr in der Früh mit dem Velo antreten, um mit August Litterst in die Natur zu radeln und uns im freihändigen Zeichnen zu üben!“, erinnert er sich. 1953 hängte Heinz Ettwein noch eine Lehre als Retuscheur bei Burda dran, und blieb 17 Jahre beim Offenburger Traditionsverlag. Dann erfüllte er sich einen Traum und führte bis zur Rente die „Modetruhe“ in der Hauptstraße.

Schon als Bub hatte Heinz Ettwein „als Straßenfußballer“ angefangen. Als 14-Jähriger kam er 1950 zum wiedergegründeten Offenburger FV und anfangs in der A-Jugend zum Einsatz. Größtes Ereignis war dabei in der Saison 1953/54 das Spiel der Offenburger Stadtelf gegen eine Jugendmannschaft aus Barcelona. Die Offenburger gewannen in einem mitreißenden Spiel im Kinzigstadion unerwartet, aber verdient mit 4:2 Toren.

Ab der Saison 1954/55 wechselte Heinz Ettwein in die Senioren-Mannschaft. Anfangs noch in der vierten Mannschaft eingesetzt, ließen sein Talent und Trainingsfleiß ihn über die „Zweite“ (2. Amateurliga Südbaden) in die erste Mannschaft aufsteigen. Ab der Saison 1958/59 konnte der jetzt 23-jährige Ettwein in der 1. Amateurliga Südbaden sein Können an der Seite von Otto Schroff und Hans „Hansi“ Müller unter Beweis stellen. Zehn Jahre war er rechter Verteidiger. In dieser Zeit gewannen sie drei Mal die südbadische Meisterschaft (1958, 1960, 1961) unter dem Erfolgstrainer Heinz Trenkel und nahmen an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Süd teil – jedoch ohne Erfolg. 1961 gewann der OFV auch den südbadischen Pokal gegen den FV Ettenheim (1:0). Die Freundschaftsspiele gegen führende Oberliga-(Bundeliga)-Vereine – am 11. Mai 1963 gegen den Hamburger SV und am 29. September 1965 gegen den FC Bayern München – waren weitere Höhepunkte in seiner sportlichen Laufbahn.


„Durch eine Fußballer-Verbindung“ habe es sich ergeben, dass Heinz Ettwein im Jahre 1968 das historische „Hinterhof-Häusle“ in der Hildastraße angeboten bekam, in dem er bis heute noch wohnt und seit 1987 ein Atelier hat. „Da hatten ursprünglich die Gesellen der nahe gelegenen Bäckerei gehaust – und so sah es auch aus!“

Aber das charmante Häuschen war genau das, was Heinz Ettwein gesucht hatte, und so machte er sich in einer Epoche, als der Zeitgeist noch eher in Richtung „Abriss und Neubau“ ging, ans „Entrümpeln und Renovieren“ und genießt bis heute seine Idylle, in der auch ein wunderschönes Ölgemälde seiner Tochter Tina als kleines Mädchen hängt.

Das Oeuvre von Heinz Ettwein ist breit gefächert, aber er hat „immer schon ein Herz gehabt für Alt-Offenburg“, was nicht zu übersehen ist: Viele heute verschwundene Ansichten seiner Heimatstadt hat er auf Leinwand gebannt, bevor die Abrissbirne kam. Neben Offenburg ist das benachbarte Straßburg für Heinz Ettwein zur zweiten Heimat geworden. Bald nach dem Krieg schon zog es ihn über den Rhein, wo er sich sehr wohl fühlt und gute Freunde hat. „Nicht nach Straßburg zu können, das fehlt mir derzeit am meisten“.

(Auszug: Mittelbadische Presse)

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Über den Offenburger FV

Bereits seit 1907 wird beim Offenburger FV organisiert Fußball gespielt. Seitdem kann unser Verein auf eine beachtliche Erfolgsgeschichte zurückschauen. Uns verbindet alte Tradition und moderner Fußball. Zu den größten Erfolgen zählen mehrere südbadische Meisterschaften und Pokalsiege, Teilnahmen an den Aufstiegsspielen zur 2. Liga Süd, am DFB-Pokal und der Gewinn der Deutsche Fußball-Amateurmeisterschaft im Jahre 1984.

  Offenburger FV 1907 e.V.
  77652 Offenburg, Badstraße 22
  +49 (781) 2 42 34
  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  •   Montag - Freitag 17:00 - 18:00 Uhr
  •   Wochenende geschlossen

Rund um den Offenburger FV
Dieses Informationsportal
... bietet aktuelle und kompetente Informationen und viel Wissenswertes über den "Traditionsverein von der Badstraße".

Aktuelle Meldungen und weitere Informationen
... sind zusätzlich auf unseren Social-Media-Kanälen von Facebook und Twitter zu finden.

Rot und Weiß sind die Farben des Offenburger FV
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