Florian Streif zurück beim OFV

Florian Streif kehrt zur Rückrunde zum „Traditionsverein von der Badstraße“ zurück und soll Johannes Vögele ersetzen…

Der Offenburger FV sorgt weiter für Schlagzeilen: Nur einen Tag nachdem bekannt wurde, dass Cheftrainer Benjamin Pfahler zur neuen Saison von seinem Co.-Trainer Sascha Ruf abgelöst wird und Kapitän Marco Petereit als spielender Co.-Trainer ins Trainerteam aufrückt, hat der Tabellenführer der Verbandsliga Südbaden zwei Neuzugänge präsentiert.

Florian Streif kehrt zur Rückrunde zum Offenburger FV zurück. Der 32-jährige Torhüter kommt vom Bezirksligisten SV Oberkirch zurück an die Badstraße, wo er bereits in der A-Jugend-Bundesliga und insgesamt für acht Spielzeiten in der ersten Mannschaft aktiv war. Streif hütete auch beim legendären DFB-Pokalspiel 2012 vor rund 10.000 Zuschauern gegen den FC St. Pauli und beim Testspiel 2018 gegen den damaligen Pokalsieger Eintracht Frankfurt das OFV-Tor. „Florian kehrt zur Rückrunde als Torhüter zurück. Da Johannes Vögele aus beruflichen Gründen aufhört, hatten wir auf der Torhüter-Position Bedarf und haben adäquaten Ersatz gesucht“, erläutert OFV-Sportvorstand Stefan Klein, wie es zu der Rückkehr des einstigen Publikumslieblings kam. Streif bleibe dem Verein auch über die Saison hinaus als Torhüter erhalten. Doch nicht nur, weil zur neuen Runde U19-Keeper Kai-Robin Knöller hochgezogen werden soll, hat die Vereinsführung andere Pläne mit Florian Streif. Klein: „Es ist vorgesehen, dass Florian ab Sommer eine Funktion im Verein übernimmt.“ Genauere Angaben wollte der Sportvorstand nicht machen.

„Ich durfte – seit meinem Wechsel 2007 aus Berlin in die U19-Bundesliga zum OFV, für ein paar tolle und traditionsreiche Vereine in der Ortenau spielen. Meine mit Abstand intensivste, längste und erfolgreichste Zeit war jedoch beim OFV“, schwärmt Streif auf Facebook von seiner Zeit an der Badstraße und ergänzt: „Der OFV ist und bleibt mit all seinen Facetten sowie langjährigen Weggefährten mein Herzensverein. Ich freue mich riesig auf meine bevorstehenden Aufgaben auf und neben dem Platz. Offenburg ist rot-weiß!“

Während Florian Streif ab sofort zum OFV-Kader gehört, wird zur neuen Saison Yannic Prieto die Offenburger Offensive verstärken. Der 29-jährige Oberschopfheimer kommt vom Ligakonkurrenten SC Lahr und kann sowohl in der Sturmspitze als auch auf den Flügeln agieren. „Ich will mich einer neuen Herausforderung stellen und freue mich auf ein tolles Umfeld. Außerdem möchte ich mit dem Team attraktiven Fußball spielen und den tollen Fans viel Freude bereiten“, wird der erste Sommer-Neuzugang des OFV zitiert, der bislang vier Saisontore erzielt hat, ehe er sich am 16. Oktober beim Lahrer 3:2-Sieg über den SC Pfullendorf das Schulterblatt gebrochen hat.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: U. Marx)

Sascha Ruf wird neuer OFV-Trainer

Sascha Ruf löst zur neuen Saison Benjamin Pfahler als Cheftrainer beim Offenburger FV ab und Marco Petereit schlüpft in die Rolle des spielenden Co.-Trainers…

„Die Vereinsführung kam um den Jahreswechsel herum auf mich zu, teilte mir mit, dass man trotz des sportlichen Erfolgs nach zwei Jahren eine Veränderung auf dem Trainerposten will und hat mich gefragt, ob ich den nächsten Schritt beim OFV gehen will“, schildert Sascha Ruf und ergänzt: „Für mich ist das unabhängig von der Spielklasse eine tolle neue Aufgabe, die ich mit dem nötigen Respekt, aber auch mit viel Vorfreude angehe.“

Angesichts der starken Hinserie kommt dieser Wechsel für Außenstehende durchaus überraschend. Schließlich konnten Benjamin Pfahler und sein Team die Herbstmeisterschaft im südbadischen Fußball-Oberhaus feiern und mit 38 Punkten aus 17 Spielen als Spitzenreiter überwintern. Gemeinsam will man nun in der anstehenden Rückrunde an die bisherigen Erfolge anknüpfen und den ersten Platz verteidigen. „Benni macht hier einen tollen Job, wir arbeiten als Team sehr gut zusammen. Deshalb bin ich auch überzeugt, dass wir in der Rückrunde alles dafür tun werden, unser gemeinsames Ziel zu erreichen“, hat Ruf großen Respekt vor der Arbeit seines (Noch-)Chefs. „Nach Ende der Saison wird sich Benjamin Pfahler dann neuen Herausforderungen stellen“, heißt es in einer von Frank Stetter, Vorstand Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, und Sportvorstand Stefan Klein am Montagmittag versendeten Pressemitteilung.

Doch Pfahler selbst weiß nach eigener Aussage noch nicht, wie es für ihn sportlich weitergeht. „Für mich kam das sehr überraschend. Es war nicht meine Entscheidung, den OFV zu verlassen. Die Beweggründe will ich nicht kommentieren. Ich hätte mir durchaus vorstellen können weiterzumachen. Meine Ideen wurden gut umgesetzt, der sportliche Werdegang und die Entwicklung der Mannschaft sind positiv. Mit den vielen jungen Talenten ist das Potenzial noch nicht ausgeschöpft“, zeigte sich der 37-jährige Lehrer am Montessori-Zentrum Offenburg enttäuscht. Dennoch macht Pfahler, der 2020 vom SV Endingen in die Ortenau kam, deutlich: „Ich richte meinen Fokus nun auf die Rückrunde. Wir wollen auf der Erfolgswelle weiterschwimmen und aufsteigen, sodass ich im Sommer einen tollen Abschied feiern kann.“

Von Pfahlers Erfahrungen hat auch sein Nachfolger profitiert. Denn Sascha Ruf begleitete Pfahler in den letzten beiden Jahren als Co-Trainer und kennt sein Team und das Potenzial der Mannschaft in- und auswendig. Mit der Übernahme der Rolle als Cheftrainer folgt nun für den 35-jährigen Lehrer am Oken-Gymnasium Offenburg, der 2020 an der DFB-Akademie in Hennef die Trainer-A-Lizenz erworben hat, der nächste große Entwicklungsschritt. Unterstützt wird er dabei von Marco Petereit, der als Stürmer seit mehr als zehn Jahren beim OFV spielt und bei der gesamten Mannschaft und auch dem Vorstand großen Respekt und Rückhalt genießt.

Mit dem Wechsel des Trainerteams bleibt der OFV seiner bisherigen Strategie treu, möglichst viele Positionen aus dem eigenen Nachwuchs heraus zu besetzen. „Eine große Chance für den OFV und ein gutes Signal an alle Jugendspieler“, wird Sportvorstand Stefan Klein in der Pressemitteilung zitiert. Auch in der aktuellen Verbandsliga-Mannschaft sind einige Spieler aus der eigenen Jugend zu finden. „Nicht umsonst ist die hervorragende Nachwuchsarbeit beim OFV in ganz Südbaden bekannt.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: Ch. Breithaupt)

Kein Sieger im Ortenauer-Derby

Das südbadische Ortenau-Derby zwischen dem Tabellenführer Offenburger FV und seinem Erzrivalen Kehler FV endete vor nur 133 Zuschauern im Karl-Heitz-Stadion 1:1...

Der Offenburger FV hatte einen perfekten Start. Kapitän Marco Petereit wagte in der dritten Minute den ersten Versuch, doch der KFV-Keeper klärte zur Ecke. Kurz danach trotzte dieser mit einer starken Parade dem Schuss von Samuel Geiler. Dann war es soweit. Nach einem Handspiel im Kehler Strafraum verwandelte Marco Petereit in der 10. Minute den fälligen Elfmeter zum 1:0. Dann wurde es bitter für den Offenburger FV. Innerhalb von wenigen Minuten mussten Marco Junker und Petereit verletzungsbedingt vom Feld. „Wir wissen nicht, wie schlimm es ist. Beide mussten wegen muskulärer Probleme runter“, sagte Trainer Benjamin Pfahler nach dem Spiel. Danach ging den Offenburgern das Tempo in der Offensive verloren. Kehl stellte gut zu und der OFV brachte kaum noch einen Angriff zustande. Auch Kehl musste noch in der ersten Halbzeit verletzungsbedingt wechseln.

Der Kehler FV startete wacher in die zweite Hälfte. Danach kam der OFV wieder besser ins Spiel und drückte aufs 2:1, doch Naim Jaaouf scheiterte. Nach dem Platzverweis in der 79. Spielminute für den Kehler FV wollten der OFV in Überzahl seine Chance nutzen und marschierte im Minutentakt aufs Kehler Tor. Samuel Geiler versuchte es aus großer Entfernung, doch der KFV-Keeper parierte das Leder. Beim nächsten Eckball kam Max Distelzweig einen Schritt zu spät. Naim Jaaouf traf den Pfosten und Geiler konnte den Abpraller nicht nutzen. Schließlich scheiterte auch der eingewechselte Emily Josia Mugeta. So blieb es beim 1:1.

„Gegen eine physisch starke Mannschaft wie Kehl war klar, dass es ein schweres Spiel werden würde. Aber wir hatten deutlich mehr Spielanteile und Chancen, damit hätten wir das Spiel entscheiden müssen. Leider haben wir es nicht geschafft, mehr Tempo in unsere Angriffe zu bekommen“, sagte OFV-Trainer Pfahler.

(Quelle: Mittelbadische Presse, Bild: )

Weitere Informationen zum aktuellen Sportgeschehen in der Verbandsliga Südbaden finden Sie in der regionalen Online-Ausgabe der ➠ MITTELBADISCHEN PRESSELOKALSPORTNACHRICHTEN DER ORTENAU.
Offenburger FV – Kehler FV 1:1 (1:0)
Offenburg: Witt – Leist, Hirth, Distelzweig, Kehl – Geiler, Feger, Harter, Pies – Junker (14. Jaaouf/89. Bandle), Petereit (19. Ernst/69. Mugeta)
Schiedsrichter: Ebe (Kluftern)
Zuschauer: 133
Tor(e): 1:0 Petereit (10./FE), 1:1 (51.)
Besondere Vorkommnisse: --

Spielbetrieb erneut eingestellt

Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie haben den Spielbetrieb in Südbaden erneut ausgebremst. Die Sportstätten gehen vorzeitig in den Winterschlaf…

Die meisten haben es vermutet, jetzt ging es aber doch ganz schnell: Rund 48 Stunden früher als erwartet hat der Vorstand des Südbadischen Fußballverbandes beschlossen, mit dem Spielbetrieb in allen südbadischen Alters- und Spielklassen von der Verbandsliga abwärts vorzeitig in die Winterpause zu gehen.

Der SBFV-Vorstand sieht eine ordnungsgemäße Durchführung des Spielbetriebes unter aktuellen Infektions-Entwicklungen und den weiteren bereits geltenden sowie zu erwartenden Verschärfungen für den Amateursport als nicht mehr möglich an. Insbesondere die Kurzfristigkeit der Verkündung erst am Freitagabend durch das Kultusministerium hatte am vergangenen Wochenende für viel Unmut und Unverständnis bei den Vereinen und für einige Spielausfälle gesorgt. Vor diesem Hintergrund hat der Verbandsvorstand am Montagabend die aktuelle Situation beraten und beschlossen, mit dem Spielbetrieb vorzeitig in die Winterpause zu gehen. Damit werden ab 30. November keine Spiele mehr durchgeführt und alle noch in 2021 angesetzten und noch nicht absolvierten Pflichtspiele durch den Verband abgesetzt.br>
Ein etwaiger Trainingsbetrieb unter den in der aktuellen Corona-Verordnung Sport (Corona-VO Sport) des Landes Baden-Württemberg genannten Bedingungen steht den Vereinen frei. Bereits im September hatte der Verbandsvorstand beschlossen, im Winter 2021/22 keine Hallenwettbewerbe durchzuführen. Der Spielbetrieb soll, abhängig von den jeweiligen Rahmenterminkalendern auf Landes- und Bezirksebene im Februar bzw. März wieder starten. Gegebenenfalls auch mit den erforderlichen 2G-Regelungen, sofern diese zu diesem Zeitpunkt noch Bestand haben werden.

„Dass uns die Möglichkeit gegeben war, unter veränderten Rahmenbedingungen weiter Fußball spielen zu dürfen, ist grundsätzlich positiv zu bewerten. Dennoch sehen wir es unter diesen nochmals erschwerten Rahmenbedingungen als nicht mehr verhältnismäßig an, weiterhin am Spielbetrieb festzuhalten und halten es für geboten, den Spielbetrieb in die Winterpause zu schicken“, erklärt SBFV-Präsident Thomas Schmidt.

Vizepräsident Christian Dusch ergänzt: „Es ist keine einfache Entscheidung für uns. Mit Blick auf die staatlichen Vorgaben hatten wir letztlich aber keine andere Möglichkeit. Wie es nach der Ruhephase weitergehen wird, kann man jetzt noch nicht abschätzen. Nach diesem Wochenende dürfte aber klar sein, dass es Auswirkungen auf den Spielbetrieb haben wird, wenn in den Mannschaften viele ungeimpfte Spieler sind.”

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: Ch. Breithaupt)

2G im Trainings- und Spielbetrieb

Am Freitagabend hat das Land Baden-Württemberg die in der aktuellen Alarmstufe II gültige neue Corona-Verordnung Sport veröffentlicht…

Für alle am Sportgeschehen beteiligten Personen (Spieler, Trainer, Betreuer, Schiedsrichter, Funktionsteams etc.) gilt die 2G-Regelung. Das heißt, der Zutritt zum Sportgelände ist im Trainings- und Spielbetrieb nur noch Beteiligten gestattet, die geimpft oder genesen sind. Für Zuschauer gilt 2G+, bei Vertragsspieler, Vertragstrainern und Beschäftige im Sinne der Arbeitsschutzvorschriften genügt der 3G-Nachweis. Der Südbadische Fußballverband kündigte an, dass „der Spielbetrieb auch unter den verschärften Bedingungen fortgesetzt werden soll.“

Sonderregelungen gelten auch weiterhin für Beschäftige im Sinne der Arbeitsschutzvorschriften, aber auch für Selbstständige. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Sportler, Trainer, Medienvertreter oder weitere Beteiligte handelt. Für sie gilt die 3G-Regelung (geimpft, genesen oder getestet per Antigen-Schnelltest oder PCR-Test). Zum Kreis des Beschäftigten zählen insbesondere alle Vertragsspieler, sowie alle durch einen Arbeitsvertrag an den Verein gebundenen Trainer. Nicht mehr zu den Beschäftigten zählen ehrenamtliche Funktionsträger und Trainer, die auf Basis einer Übungsleiterpauschale ihrer Tätigkeit nachgehen. Zuschauer*innen müssen, wie bereits kommuniziert, zusätzlich zum Impf- oder Genesenen-Nachweis einen negativen Antigen-Schnelltest vorweisen (2G+). Dieser kann als Selbsttest unter Aufsicht des Veranstalters, d.h. eines Vertreters des Heimvereins, durchgeführt werden.

Die neue Corona-Verordnung stellt zudem deutlicher klar, wie Veranstalter Test-, Genesenen und Impfnachweise zu kontrollieren haben. Sie müssen die Angaben mit einem amtlichen Ausweisdokument abgleichen. Genesenen- und Impfnachweise müssen elektronisch, etwa mit der CoVPassCheck-App geprüft werden. Die Gastmannschaft kann den Nachweis für das gesamte Team nach wie vor über das von uns bereitgestellte Formular erbringen.

"Der Spielbetrieb im SBFV soll unseren – zum Großteil immunisierten – Mitgliedern weiterhin ermöglicht werden. Dies auch vor dem Hintergrund, dass ohnehin schon viele Spielklassen bereits in der Winterpause sind. Der Verbandsvorstand wird die aktuellen Entwicklungen der Infektionszahlen und die mit der neuen Corona-Verordnung verbundenen Herausforderungen für die Vereine auch weiterhin beobachten und ggf. auch kurzfristig reagieren", teilte der SBFV am Freitagabend mit.

SBFV-Präsident Thomas Schmidt sagt: „Die Fortführung des Spielbetriebes mit der Alarmstufe II und der neuen Corona-Verordnung halte ich für richtig. Dennoch werden wir auf weitere coronabedingte Einschränkungen umgehend reagieren. Mein erneuter Appell an alle ungeimpften Mitglieder der Vereine; lasst euch impfen, denn jede Impfung zählt und erleichtert uns einen Spiel- und Trainingsbetrieb im neuen Jahr.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: Ch. Breithaupt)

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