OFFENBURGER FV – DU BIST MEIN VEREIN...

Die Pause ist bald vorbei

Das Warten hat bald ein Ende und der Ball rollt endlich wieder: Das erste Training unter dem neuen Chef-Trainer Sascha Ruf findet am 27. Juni statt und der erste offizielle Auftritt des Teams ist die Mannschaftsvorstellung im Karl-Heitz-Stadion…

Der Offenburger FV hat als Meister der Verbandsliga Südbaden mit dem direkten Aufstieg das Ticket für die Oberliga Baden-Württemberg gebucht. Den Start in die neue Oberliga-Saison 2022/23 haben die drei Landesverbände – Württembergischen Fußballverband, Badischen Fußballverband und Südbadischen Fußballverband – auf den 06. August terminiert. Vorher tritt der OFV in der 1. Runde im südbadischen Vereinspokal-Wettbewerb (SBFV-Rothaus-Pokal) an.

Doch bevor es wieder soweit ist, gibt der kurz zusammengefasste Sommer-Vorbereitungsplan eine erste Übersicht über die wichtigsten Termine und Planungen beim Traditionsverein. Dabei dürfen die folgenden Termine fix in den Kalender eintragen werden:

27. Juni (18:45 Uhr) – Trainingseröffnung – Karl-Heitz-Stadion
03. Juli (14:00 Uhr) – Mannschaftsvorstellung – Karl-Heitz-Stadion
03. Juli (15:00 Uhr) – SC Durbachtal – Karl-Heitz-Stadion
10. Juli (13:00 Uhr) – SV Stadelhofen – in Unterhamersbach
21. Juli (19:00 Uhr) – SV Oberachern – in Nussbach
23. Juli (15:00 Uhr) – Bahlinger SC – in Eichstetten
24. Juli (16:00 Uhr) – SV Linx – in Bühl (OG)

29. - 31. Juli – 1. Runde SBFV-Rothaus-Pokal
05. - 07. August – 1. Spieltag Oberliga Baden-Württemberg

Alle wichtigen Termine und Planungen kurz zusammengefasst Sommer-Vorbereitungsplan

(Bild: Ch. Breithaupt)

OFV kann nicht mehr zulegen

SBFV-Staffelleiter Arno Kiechle gratulierte vor dem Spiel beim FC Denzlingen dem Offenburger FV zur Meisterschaft in der Verbandsliga...

Eine Woche nachdem der Offenburger FV die Meisterschaft in der Verbandsliga Südbaden eingefahren hat, unterlag man am letzten Spieltag beim FC Denzlingen mit 1:5. Dennoch wurde die 13. Meisterschaft nochmals lautstark gefeiert. Vor dem Anpfiff ehrte SBFV-Staffelleiter Arno Kiechle den OFV für den Titelgewinn mit dem Wimpel für die südbadische Verbandsligameisterschaft.

(Kurzauszug: Mittelbadische Presse, Bild: M. Schwitzkowski)

Weitere Informationen zum aktuellen Sportgeschehen in Südbaden finden Sie in der regionalen Online-Ausgabe der ➠ MITTELBADISCHEN PRESSELOKALSPORTNACHRICHTEN DER ORTENAU.
FC Denzlingen – Offenburger FV 5:1 (1:1)
Offenburg: Oswald (46. Streif) – Hirth, Mugeta (69. Dzikang Njike), Ernst, Distelzweig – Geiler, Meißner, Bandle, Pies (53. Kinast) – Weschle, Jaaouf (62. Petereit)
Schiedsrichter: Gerspacher (Heitersheim)
Zuschauer: 300
Tor(e): 1:0 (15.), 1:1 Jaaouf (34.), 2:1 (61.), 3:1 (65.), 4:1 (82./FE), 5:1 (90.)
Besondere Vorkommnisse: --

Pfahler fordert seriösen Auftritt

Vor dem letzten Spiel in der Verbandsliga Südbaden fordert Trainer Benjamin Pfahler trotz gesicherter Meisterschaft einen seriösen Auftritt seines Offenburger FV in Denzlingen…

Die Stimmungslage der beiden Teams könnte am letzten Spieltag der Fußball-Verbandsliga kaum unterschiedlicher sein. Aufgrund eines überragenden Schlusssprints des Offenburger FV konnte die Mannschaft von Trainer Benjamin Pfahler bereits am vergangenen Wochenende die Meisterschaft feiern. Der Gastgeber muss nun im Fernduell mit dem FC Waldkirch sogar noch um den Relegationsplatz bangen.

Auch deshalb will Pfahler die letzte Saisonhürde seriös angehen: „Das Spiel hat für die Liga noch eine sportliche Bedeutung. Wir wollen es aus Respekt gut angehen. Ich möchte den Fokus bei den Spielern herstellen.“ Das dürfte bei dem ein oder anderen gar nicht so leicht sein. 14 Spieler reisten Mitte dieser Woche nach Mallorca, darunter jedoch auch einige verletzte und angeschlagene Akteure, die am Samstag ohnehin nicht zum Einsatz gekommen wären. An diesem Freitag wird die Partytruppe zurückerwartet. „Eigentlich wollten die Jungs in der Woche nach Pfingsten fliegen. Mir wurde gesagt, dass da kein Flug mehr frei ist, es ging also scheinbar nicht anders“, so Pfahler.

„Ich nehme am Samstag vier A-Jugend-Spieler mit, darunter Moritz Bandle und Stephane Dzikang Njike, die auch schon dabei waren. Wir werden mit einem breiten Kader anreisen.“ Jacob Harter (Fußprellung) und Marco Petereit (Fersenprobleme) sind vor dem Spiel in Denzlingen fraglich, Markus Feger (Knochenhautentzündung) wird definitiv ausfallen. Mit Blick auf den Gegner sagt Pfahler: „Ich glaube schon, dass sie motiviert und vielleicht auch ein wenig mit Wut im Bauch antreten werden. Sie haben möglicherweise damit gerechnet, gegen uns ein Endspiel zu haben. Es wäre aus ihrer Sicht ärgerlich, am Ende noch Dritter zu werden.“

Vor seinem letzten Spiel als OFV-Trainer blickt Pfahler auch noch einmal auf seine zwei Jahre im Karl-Heitz-Stadion zurück: „Wir haben in insgesamt 20 Heimspielen keines verloren und ein langjähriger Fan sagte mir, dass er es auch noch nie erlebt hätte, dass man in einer Saison nur zwei Spiele verliert. Das sind Informationen, die mich stolz machen.“ Wenn seine neue Mannschaft, der aktuelle Oberligist Freiburger FC, am Wochenende den Klassenerhalt sichert, kommt es bald zum Wiedersehen. „Ich glaube, dass der OFV das Potenzial hat, die Liga zu halten. Das ist eine talentierte Mannschaft, die sich in kurzer Zeit extrem entwickelt hat.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: M. Schwitzkowski)

Ein Erfolg mit viele Gesichtern

Nach mehreren – teils coronabedingt – knapp verpassten Aufstiegen kehrt der Offenburger FV nach fünf Jahren im südbadischen Oberhaus in die Oberliga zurück. Ein Erfolg, der viele Gesichter hat…

Um 17:22 Uhr am Samstagnachmittag waren die letzten Restzweifel beseitigt. Der 4:2-Siegtreffer des FC Teningen mit dem Schlusspfiff über den Meisterschaftskonkurrenten FC Denzlingen wurde im Karl-Heitz-Stadion zwar nicht ganz so laut bejubelt wie der späte OFV-Siegtreffer durch Kapitän Marco Petereit beim vorangegangenen 2:1-Erfolg über den FC Auggen, löste die ohnehin nur noch leicht angezogene Handbremse bei den Feierlichkeiten aber dann komplett. Rot-weißer Konfetti-Regen mischte sich mit dem dichten Nebel von Rauchbomben und dem grellen Licht einzelner Leuchtfeuer.

„Ich bin einfach nur stolz auf die Mannschaft. Wir haben zwei Jahre Arbeit trotz aller Widrigkeiten mit der Meisterschaft gekrönt und sind eine echte Einheit geworden. Diese Mannschaft hat die Oberliga verdient und muss diesen Schritt jetzt einfach auch mal machen“, war der frisch biergeduschte Meistertrainer Benjamin Pfahler nach 90 nervenaufreibenden Spielminuten und weiteren 60 Minuten Wartezeit auf das Endergebnis des später angepfiffenen Spiels von Konkurrent FC Denzlingen überglücklich und ergänzte: „Dieses Spiel war die Geschichte der letzten Wochen. Wieder haben wir unsere Chancen nicht genutzt, wieder haben wir ein unnötiges Gegentor bekommen, und wieder hat Marco Petereit mit einer Einzelleistung für die Entscheidung gesorgt.“

Pfahler wurde vor Spielbeginn – wie auch die Akteure Fabio Kinast, Martin Weschle und Emily Josia Mugeta – verabschiedet. Doch es sieht ganz danach aus, als würde der Coach als künftiger Trainer des Freiburger FC in der kommenden Oberliga-Saison ins am Samstag mit 352 Zuschauern gut besuchte Karl-Heitz-Stadion zurückkehren.

Auf der OFV-Trainerbank sitzt dann sein bisheriger Co.-Trainer Sascha Ruf, der seinen ersten Posten als Cheftrainer gleich in der Oberliga antritt. „Das nimmt man mit“, freute sich der A-Lizenz-Inhaber mit einem Augenzwinkern und musste die Emotionen erst mal sacken lassen: „Es war ein echter Nervenkrimi, ich habe selten so extrem von außen mitgefiebert. Wir waren so oft nah dran und jetzt einfach mal an der Reihe.“

Symptomatisch für diese Saison waren es die beiden Goalgetter Fabio Kinast und Marco Petereit, die für Jubelstürme bei den eingefleischten Fans in der Nordkurve sorgten. Der 20-jährige Kinast ist so etwas wie der Senkrechtstarter der Saison, erzielte bislang 17 Tore und legte auch gegen den FC Auggen mit seinem eiskalten Abschluss zum 1:0 in der 18. Minute den Grundstein zum Sieg. Ab der kommenden Spielzeit geht er für den Regionalligisten Bahlinger SC auf Torejagd. „Die Gefühle sind der Wahnsinn. Ich gehe hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge weg. Die Mannschaft ist einzigartig, ich will die letzte Woche mit dem OFV einfach noch mal genießen.“

Und das wird der Youngster können, denn seit Samstag steht fest, dass das Gastspiel am kommenden Samstag beim Zweiten FC Denzlingen nicht zum Showdown im Titelrennen, sondern zum Schaulaufen des Meisters wird – ein Zustand, den sich die Mannschaft gerade in den letzten Wochen dank ihrer mentalen Stärke und ihrem unbändigen Willen mit drei Last-Minute-Siegen erarbeitet hat. „Die Jungs sind wie so oft nach dem Rückschlag drangeblieben und haben einen geilen Charakter gezeigt. Das macht dieses Team aus“, schwärmte OFV-Präsident Norbert Großklaus, der sich von keinem Geringeren als Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter, dessen Freundin als Physiotherapeutin beim FC Teningen aktiv ist, über das Geschehen vor Ort auf dem Laufenden halten ließ.

Denn bis zur 85. Minute schien es so, als sollte es an diesem Tag einfach nicht sein. Der OFV ließ hochkarätige Chancen en masse liegen, bis einmal mehr Marco Petereit alle Beteiligten mit seinem Siegtreffer erlöste. „Es ist mir fast schon unangenehm, immer die wichtigen Tore zu machen“, war der Kapitän, der mit 23 Treffern die Torjägerliste der Verbandsliga anführt, nach Spielende mit seinem Sohn auf dem Arm einfach nur erleichtert und freut sich nun auf die kommende Oberliga-Saison als spielender Co-Trainer. Offenburg und Oberliga, das passt auch für Finanzbürgermeister Hans-Peter Kopp zusammen: „Ich war mir nahezu 100 Prozent sicher, dass sie es heute packen. Es war eine überragende Saisonleistung, auch im Team dahinter. Diese Meisterschaft dürfen sich alle auf die Fahne schreiben, sie ist ein Verdienst von ganz vielen. Offenburg hat die Oberliga verdient. Für die Größe unserer Stadt gehört die Oberliga hierher.“

Damit die Oberliga nicht wieder, wie beim letzten Gastspiel in der Saison 2016/17, ein einjähriges Intermezzo wird, muss der Meisterkader laut Ex-Teammanager Heinz Falk trotz zahlreicher Talente aus der eigenen Jugend punktuell verstärkt werden: „Die Mannschaft verbindet eine unglaubliche Kameradschaft, das findet man selten. Großes Lob an Trainer Benni Pfahler, der an diesem Aufstieg einen großen Anteil hat. Wir wissen, dass es schwer wird, in der Oberliga zu bestehen. Auf jeden Fall sollten wir noch zwei oberligataugliche Spieler bekommen. Aber das ist natürlich auch eine finanzielle Geschichte.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: M. Schwitzkowski)

Siegtorschütze Marco Petereit

Der Offenburger FV ist als Meister der Verbandsliga Südbaden in die Fußball-Oberliga Baden-Württemberg aufgestiegen. In einem dramatischen Spiel vor 352 begeisterten Zuschauern bezwang der OFV den FC Auggen mit 2:1…

Man spürte von Beginn an die fieberhafte Aufregung auf den Rängen, die sich zunehmend aufs Spiel übertrug. Nach elf Minuten rettete die Auggener Abwehr in höchster Not. Die Nordkurve kam in Fahrt. Das Pressing des OFV verleitete einen hoch angelaufenen Auggener Abwehrspieler zu einem Ballverlust. Fabio Kinast nutzte das und traf überlegt zum 1:0. Mit der euphorischen Stimmung im Rücken legte der OFV nach. Der 18-jährige Stéphane Dzikang Njike scheiterte per Kopf.

Der OFV hatte die Partie im Griff, weitere Tore schienen nur eine Frage der Zeit. In der 29. Minute schlug Jakob Harter einen 50-Meter-Pass in den Fuß von Kinast, der im letzten Moment gestoppt wurde. Dann kratzte Auggen einen Schuss von Petereit von der Linie. Danach ließ es der OFV etwas ruhiger angehen. Die hohe Laufintensität forderte Tribut. Und es war das fünfte Spiel in den letzten zwei Wochen. So ging es mit 1:0 in die Kabine.

Nach der Pause folgten weitere Chancen. Doch mitten in die Euphorie hinein kam die kalte Dusche. Nach einem Missverständnis in der OFV-Abwehr ließ der FC Auggen dem herauseilenden OFV-Torhüter Jonas Witt keine Chance – es stand 1:1. Der OFV antwortete mit wütenden Angriffen. Aber in der 79. Minute stockte dem Stadion der Atem: Nach einer Auggener Ecke kam der Gast im Fünfmeterraum frei zum Abschluss, doch der Ball landete in den Armen von Witt.

Es brauchte mal wieder den Unterschiedsspieler – Marco Petereit. Der Kapitän des OFV wurde in der 86. Minute im Strafraum angespielt. Der Ball klebte an seinem Fuß, als er mit rechts einen Schuss andeutete, drei Mann ins Leere laufen ließ, dann auf seinen starken linken Fuß legte, noch einmal verzögerte, um dann flach zum 2:1 zu treffen. Was folgte, waren nur noch Jubel und Ekstase. Die Anspannung einer ganzen Saison entlud sich in diesem einen Augenblick.

Nach drei Minuten Nachspielzeit war es geschafft. Mit bisher nur zwei Niederlagen, den wenigsten Gegentoren und der treffsichersten Mannschaft der Verbandsliga Südbaden stand der OFV als Aufsteiger fest. Mannschaft und Fans sangen: „Südbadischer Meister, Oberliga wir kommen!“

„Wir haben zwei Jahre Arbeit trotz aller Widrigkeiten mit der Meisterschaft gekrönt und sind eine echte Einheit geworden“, sagte Trainer Benjamin Pfahler. Der Macher des Erfolges wurde verlässt die Badstraße nach zwei Jahren Richtung Freiburger FC und wurde vor dem Spiel mit viel Wehmut verabschiedet. Mit Torjäger Fabio Kinast und Emely Josia Mugeta gehen zwei weitere prägende Persönlichkeiten andere Wege. Kinast wechselt zum Regionalligisten Bahlinger SC und Mugeta sieht seine sportliche Zukunft beim FC Denzlingen. Schließlich beendet mit Martin Weschle ein herausragender Stürmer seine Karriere, bleibt aber dem OFV in anderer Funktion erhalten.

(Quelle: Mittelbadische Presse, Bild: M. Schwitzkowski)

Weitere Informationen zum aktuellen Sportgeschehen in Südbaden finden Sie in der regionalen Online-Ausgabe der ➠ MITTELBADISCHEN PRESSELOKALSPORTNACHRICHTEN DER ORTENAU.
Offenburger FV – FC Auggen 2:1 (1:0)
Offenburg: Witt – Leopold, Leist, Ernst (58. Bandle), Distelzweig – Beiser-Biegert (63. Pies), Tsolakis (87. Feger), Dzikang Njike (63. Geiler) – Kinast, Petereit
Schiedsrichter: Bartler (Villingen)
Zuschauer: 352
Tor(e): 1:0 Kinast (18.), 1:1 (57.), 2:1 Petereit (86.)
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