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Ausgebremst vom Lockdown

Der Offenburger FV hat sich als Tabellen-Dritter der Verbandsliga Südbaden in die Winterpause verabschiedet. Trainer Benjamin Pfahler hofft, dass sein Team den positiven Trend im neuen Jahr fortführen kann…

Mit vier Siegen in Serie hat sich der Offenburger FV nach einem holprigen Saisonstart Ende Oktober als Dritter mit 18 Punkten aus neun Spielen an die Tabellenspitze der Verbandsliga Südbaden herangekämpft. Zudem steht die Mannschaft des neuen Trainers Benjamin Pfahler im Viertelfinale des SBFV-Rothaus-Pokals. Doch unmittelbar vor dem Topspiel gegen Spitzenreiter SC Pfullendorf machte der Corona-Lockdown dem Vizemeister der abgebrochenen Saison 2019/20 bei dessen Aufholjagd einen Strich durch die Rechnung. „Der Lockdown kam für uns zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Wir waren super drauf“, ärgert sich Pfahler, der aber dennoch optimistisch nach vorne blickt: „Wir sind auf einem guten Weg, haben aber auch noch Luft nach oben.“

Trotz der Derby-Niederlagen in Kehl (0:3) und Lahr (0:2) fällt die Zwischenbilanz von Benjamin Pfahler positiv aus. „Am Anfang der Runde hatten wir viele Verletzte und waren noch nicht so weit, unserem Anspruch, oben dabei zu sein, gerecht zu werden. Aber vor dem Lockdown sind wir immer besser ins Rollen gekommen“, resümiert Pfahler, dessen Team einen Punkt hinter Lahr und drei Punkte hinter dem SC Pfullendorf, der allerdings eine Partie mehr absolviert hat, auf Rang drei lauert.

Die Offensive ist das Prunkstück der Offenburger. „Wir sind vorne sehr flexibel und für den Gegner nur schwer auszurechnen. Hier hat der größte Entwicklungsprozess stattgefunden, Automatismen und Laufwege funktionieren immer besser“, freut sich Pfahler über wettbewerbsübergreifend 44 Tore in zwölf Pflichtspielen. Die meisten davon hat der OFV im heimischen Karl-Heitz-Stadion erzielt, wo die Mannschaft bislang alle fünf Partien gewonnen hat. Gerade hier spielt der OFV seine Qualitäten aus. „Technisch und taktisch sind wir ganz vorne dabei“, ist Pfahler sicher.

Nachholbedarf hat der Offenburger FV bei gegnerischen Standardsituationen. „Hier haben wir zu viele Gegentreffer kassiert. Da fehlt uns im Vergleich zur Konkurrenz auch ein wenig die Physis“, sieht Pfahler Luft nach oben und ergänzt: „Außerdem war die Verletzungsanfälligkeit ein Problem. Die Belastbarkeit der Spieler hatte zu Beginn ihre Grenzen.“

Zwei Junge und zwei Routiniers haben Benjamin Pfahler bislang besonders beeindruckt: „Dimitrios Tsolakis hat bis zu seiner Verletzung offensiv für viel Furore gesorgt, Fabio Kinast als hängende Spitze trotz seines jungen Alters viel Verantwortung übernommen. Samuel Geiler (6 Tore) und Marco Petereit (7 Tore) haben auf neuen Positionen viel Torgefahr verkörpert.“

Im Sommer mit Pfahler vom SV Endingen gekommen, hat Jonas Pies als torgefährlicher Sechser im Mittelfeld (6 Tore im Pokal) eingeschlagen wie eine Bombe. Doch im Duell mit seinem Ex-Verein zog er sich eine schwere Knieverletzung zu. „Er ist im Aufbautraining“, hofft Pfahler auf eine baldige Rückkehr des Pechvogels.

Vor der Runde gab Benjamin Pfahler das obere Tabellendrittel als verhaltenes Ziel aus, doch die positive Entwicklung der Mannschaft lässt den OFV-Coach etwas mutiger werden: „Wir müssen abwarten, wie wir nach der langen Pause im neuen Jahr aus den Startlöchern kommen werden. Aber wir wollen auch gegen die Spitzenteams bestehen und ganz vorne dabei sein.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: I. Rothe)

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