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Fokus aufs Spitzenspiel gerichtet

Am Samstag ist es endlich soweit: Im Heimspiel empfängt der Offenburger FV den zweitplazierten SC Pfullendorf und will mit einem Sieg den direkten Konkurrenten überholen…

Nach einem Jahr Pause treffen die beiden Topteams wieder aufeinander. Das vermeintliche Spitzenduell musste 2020 coronabedingt kurzfristig abgesagt werden. Damals war der OFV mit 18 Punkten ebenfalls auf Platz drei, während die Pfullendorfer mit 21 Punkten und einem Spiel mehr die Tabelle anführten. Mit einem Sieg hätten die Jungs von der Badstraße die Gäste von Platz eins verdrängt. Dieses Jahr bietet sich eine ähnliche Situation. Der Sieger dieses Duells kann sich Hoffnungen auf die Tabellenführung machen.

In den letzten Wochen lieferte der OFV schwankende Ergebnisse. Nach dem überlegenen Sieg gegen die Oberliga-Reserve des FC 08 Villingen schaffte es die Elf von Trainer Benjamin Pfahler nicht, das Derby gegen den SC Durbachtal für sich zu entscheiden. „Nach der Roten Karte konnten wir nicht mehr voll auf Sieg spielen“, erklärt Pfahler den 2:2-Endstand. Wo im Spiel gegen Pfullendorf Handlungsbedarf besteht, weiß er auch schon: „Wir müssen unsere eigenen Angriffe besser absichern. Es darf nicht sein, dass unsere Reihen durch einen langen Ball so schnell durchbrochen werden wie es gegen Durbachtal der Fall war.“

Die Gäste aus Pfullendorf nahmen aus der Partie gegen den FC Teningen letzte Woche zwar ebenfalls nur einen Punkt mit, sind aber nach nun insgesamt vier Siegen und vier Unentschieden noch immer ungeschlagen und somit zurecht auf dem zweiten Tabellenplatz. Auch beim OFV weiß man um die Stärken des Gegners. „Pfullendorf hat einen ähnlichen Kader wie letztes Jahr. Sie setzen auf eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern und haben sich an den richtigen Stellen verstärkt. Meiner Meinung nach hat Pfullendorf mit die größten Ambitionen, wieder in die Oberliga aufzusteigen“, analysiert OFV-Coach Pfahler.

Dennoch ist Pfahler vor dem Spitzenduell sehr zuversichtlich und gibt eine klare Marschrichtung vor: „Wir wollen den Heimsieg! Seit ich hier Trainer bin, haben wir zu Hause noch keinen Punkt verloren – und das soll so weitergehen. Natürlich wird das eine ganz andere Hausnummer als gegen Villingen, aber wir haben zu Hause auch schon echte Brocken wie den SC Lahr geschlagen.“

Personell blickt man jedoch noch unsicher aufs Wochenende. Marco Junker ist nach der Roten Karte gegen Durbachtal zwei Spiele lang gesperrt und Kapitän Marco Petereit ist nach wie vor mit Rückenbeschwerden angeschlagen. Außerdem trainieren Dimitrios Tsolakis, Eric Wollny und Noah Hirth derzeit krankheitsbedingt nicht, wobei Hirth voraussichtlich noch rechtzeitig fit werden könnte. Als Verstärkung stößt Emily Josia Mugeta, nach der Beerdigung seines Bruders in Tansania, diese Woche wieder zum Kader hinzu.

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: I. Rothe)

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