Sascha Ruf wird neuer OFV-Trainer

Sascha Ruf löst zur neuen Saison Benjamin Pfahler als Cheftrainer beim Offenburger FV ab und Marco Petereit schlüpft in die Rolle des spielenden Co.-Trainers…

„Die Vereinsführung kam um den Jahreswechsel herum auf mich zu, teilte mir mit, dass man trotz des sportlichen Erfolgs nach zwei Jahren eine Veränderung auf dem Trainerposten will und hat mich gefragt, ob ich den nächsten Schritt beim OFV gehen will“, schildert Sascha Ruf und ergänzt: „Für mich ist das unabhängig von der Spielklasse eine tolle neue Aufgabe, die ich mit dem nötigen Respekt, aber auch mit viel Vorfreude angehe.“

Angesichts der starken Hinserie kommt dieser Wechsel für Außenstehende durchaus überraschend. Schließlich konnten Benjamin Pfahler und sein Team die Herbstmeisterschaft im südbadischen Fußball-Oberhaus feiern und mit 38 Punkten aus 17 Spielen als Spitzenreiter überwintern. Gemeinsam will man nun in der anstehenden Rückrunde an die bisherigen Erfolge anknüpfen und den ersten Platz verteidigen. „Benni macht hier einen tollen Job, wir arbeiten als Team sehr gut zusammen. Deshalb bin ich auch überzeugt, dass wir in der Rückrunde alles dafür tun werden, unser gemeinsames Ziel zu erreichen“, hat Ruf großen Respekt vor der Arbeit seines (Noch-)Chefs. „Nach Ende der Saison wird sich Benjamin Pfahler dann neuen Herausforderungen stellen“, heißt es in einer von Frank Stetter, Vorstand Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, und Sportvorstand Stefan Klein am Montagmittag versendeten Pressemitteilung.

Doch Pfahler selbst weiß nach eigener Aussage noch nicht, wie es für ihn sportlich weitergeht. „Für mich kam das sehr überraschend. Es war nicht meine Entscheidung, den OFV zu verlassen. Die Beweggründe will ich nicht kommentieren. Ich hätte mir durchaus vorstellen können weiterzumachen. Meine Ideen wurden gut umgesetzt, der sportliche Werdegang und die Entwicklung der Mannschaft sind positiv. Mit den vielen jungen Talenten ist das Potenzial noch nicht ausgeschöpft“, zeigte sich der 37-jährige Lehrer am Montessori-Zentrum Offenburg enttäuscht. Dennoch macht Pfahler, der 2020 vom SV Endingen in die Ortenau kam, deutlich: „Ich richte meinen Fokus nun auf die Rückrunde. Wir wollen auf der Erfolgswelle weiterschwimmen und aufsteigen, sodass ich im Sommer einen tollen Abschied feiern kann.“

Von Pfahlers Erfahrungen hat auch sein Nachfolger profitiert. Denn Sascha Ruf begleitete Pfahler in den letzten beiden Jahren als Co-Trainer und kennt sein Team und das Potenzial der Mannschaft in- und auswendig. Mit der Übernahme der Rolle als Cheftrainer folgt nun für den 35-jährigen Lehrer am Oken-Gymnasium Offenburg, der 2020 an der DFB-Akademie in Hennef die Trainer-A-Lizenz erworben hat, der nächste große Entwicklungsschritt. Unterstützt wird er dabei von Marco Petereit, der als Stürmer seit mehr als zehn Jahren beim OFV spielt und bei der gesamten Mannschaft und auch dem Vorstand großen Respekt und Rückhalt genießt.

Mit dem Wechsel des Trainerteams bleibt der OFV seiner bisherigen Strategie treu, möglichst viele Positionen aus dem eigenen Nachwuchs heraus zu besetzen. „Eine große Chance für den OFV und ein gutes Signal an alle Jugendspieler“, wird Sportvorstand Stefan Klein in der Pressemitteilung zitiert. Auch in der aktuellen Verbandsliga-Mannschaft sind einige Spieler aus der eigenen Jugend zu finden. „Nicht umsonst ist die hervorragende Nachwuchsarbeit beim OFV in ganz Südbaden bekannt.“

(Auszug: Mittelbadische Presse, Bild: Ch. Breithaupt)

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