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Timo Reus ergänzt den Torwart-Trainerstab beim OFV

Timo Reus, der schon selbst seine Kickschuhe für den Offenburger FV geschnürt hatte, kehrt zum „Traditionsverein von der Badstraße“ zurück. Von seiner Erfahrung und professionellen Arbeitsweise sollen die Nachwuchs-Torwart-Talenten des OFV eine noch bessere torwartspezifische Ausbildung erhalten…

Nach dem verpassten Aufstieg des Offenburger FV in der Verbandsliga-Relegation im Mai 1996 wechselte Timo Reus zum damaligen Oberligisten SV Linx (Januar 1997), blieb jedoch nur ein halbes Jahr dort und wechselte nach dem Abstieg des SV Linx zum SC Freiburg in die 2. Bundesliga. Dort wurde er überraschend Stammtorwart, obwohl er zuerst nur als Amateurtorwart eingeplant war.

Zur Saison 2005/06 schloss sich der gebürtige Lahrer dem Zweitligisten LR Ahlen (Leichtathletik Rasensport Ahlen, Rot-Weiß Ahlen) an. Nach dem Abstieg verließ er die Westfalen und war daraufhin für kurze Zeit vereinslos, ehe ihn im September 2006 der Regionalligist FC St. Pauli verpflichtete. Zum Stammtorhüter brachte Reus es dort jedoch nicht. 2007 stieg er mit dem Verein in die 2. Bundesliga auf, ohne jedoch zum Einsatz gekommen zu sein. Zur Saison 2008/09 wechselte Timo Reus zum VfR Aalen auf die Ostalb. Nach seiner Karriere wurde er beim VfR Torwarttrainer. Nach zehn Jahren in Diensten der Schwarz-Weißen verließ er den Drittligisten.

Nun kehrt Timo Reus wieder zurück in die Heimat und zum Offenburger FV, wo er seit 1988 in verschiedenen Jugendmannschaften spielte. „In mehreren Gesprächen haben wir ihm unser Jugendkonzept und unsere Vereinsarbeit erläutert und sind zum Glück gleich auf Anklang gestoßen“, freut sich Sportvorstand Jan Kahle. „Unsere Idee ist es, unseren jungen Torwart-Talenten eine noch bessere torwartspezifische Ausbildung zu bieten. Hierbei können wir von Timos Erfahrung und professioneller Arbeitsweise nur profitieren“, ist sich auch Jugendkoordinator Patrick Pohnke sicher. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Unser Hauptaugenmerk liegt weiterhin auf unserer weitbekannten Jugendarbeit, ohne die der Ortenauer Fußball nicht so gut dastehen würde“, so Kahle.