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  • Neuer Sportpark für OFV: Räte hadern mit frühem Planungsstart
  • Der Offenburger FV freut sich auf den... "SC Freiburg"


    In der Sommerpause dürfen sich die Fußball-Fans auf ein ganz besonderes Highlight im Karl-Heitz-Stadion freuen. Im 112. Jahr seines Bestehens darf der Offenburger FV wieder einen Fußball-Bundesligisten an der Badstraße begrüßen. Am 13. Juli 19 kommt der Bundesliga-Dreizehnten SC Freiburg im Rahmen der erfolgreichen Kooperation beider Vereine zu einem Testspiel nach Offenburg…


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  • Fußball zum Verlieben!... "Eine Delikatesse für Jedermann!"


    Vor etwa mehr als 40 Jahren begann für den Offenburger FV eine neue Zeitrechnung mit dreizehn Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit in der Oberliga Baden-Württemberg – mit drei Vize-Meisterschaften und dem Gewinn der „Deutschen Fußball-Amateurmeisterschaft“ im Jahre 1984 – als historische Höhepunkte einer traditionsreichen Vergangenheit…


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  • Mehr als... "100 Jahre Fußball" beim Offenburger FV


    Es ist ein bedeutungsvolles Ereignis, wenn ein Sportverein auf ein jahrelanges Bestehen zurückblicken kann. In Jahrzehnten spiegelt sich in der Geschichte einer Gemeinschaft wieder, die sich klein zusammenfand, erweiterte und immer wieder erneuerte – in kameradschaftlicher Zusammenarbeit zur Pflege und zur Förderung des Fußballsports...


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Neuer Sportpark für OFV: Räte hadern mit frühem Planungsstart

Sollte man nicht lieber abwarten, ob Offenburg den Zuschlag für die Landesgartenschau 2032 oder 2034 erhält, bevor man in die Planungen für einen Neubau des OFV-Stadions einsteigt? Diese Frage warfen die Stadträte im Hauptausschuss auf. Mit dem neuen Sportpark könnte auf Anregung des Sportkreises auch eine Großsporthalle im „Sportpark“ verwirklicht werden…

Wenn Offenburg den Zuschlag für die Landesgartenschau erhält, soll aus dem OFV-Gelände ein Wassererlebnispark werden – der OFV bräuchte dann einen Ersatz, die Überlegungen dafür laufen jetzt konkret an. Folglich gilt es aus Sicht der Stadt die Frage zu klären, „wie können wir dem OFV als momentanem Pächter einen adäquaten Ersatz bereitstellen?“, wie es der städtische Sportchef Michél Élste am Montagabend in der Sitzung des Haupt- und Bauausschusses formulierte. Er stellte zugleich fest: „Auch ohne die Landesgartenschau besteht Handlungsbedarf.“

Elste legte den Stadträten dar, wie in einem groß angelegten Projekt die richtige Dimension für den neuen Sportpark gefunden werden soll. Beteiligt seien in der Lenkungsgruppe neben dem OFV auch die weiteren Sportvereine der Südstadt. In einer Ist-Analyse müssten zunächst die Entwicklung der Vereine und der bauliche Zustand der Anlagen auf den Prüfstein kommen. Auch erste Überlegungen zum Standort soll es geben. Gehandelt wird das Gebiet beim „Großen Deich“.

Auf dieser Basis soll eine Bedarfs- und Entwicklungsanalyse für den künftigen Sportpark ermittelt werden. Dabei spielt laut Élste auch die Frage eine Rolle, für welche Liga geplant wird: Bei Oberliga wären 5.000 Zuschauerplätze ausreichend, bei Regionalliga müssten es 10.000 sein. Auch die Frage, welche Sportflächen benötigt werden, beispielsweise die vom Sportkreis angeregte Großsporthalle, müsse beantwortet werden.

Eine Exkursion zu beispielhaften Sportparks und Stadien soll es im September ebenfalls geben, bevor im Herbst auf der Basis der Bedarfs- und Entwicklungsanaly¬se mit der Erarbeitung von Machbarkeitsstudien begonnen werden soll. Letztere sollen im März 2020 im Schul- und Sportausschuss vorgestellt und im Juli dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt werden.

CDU-Fraktionschef Albert Glatt kritisierte gleich zwei Dinge: Zum einen fragte er sich, wieso die Planungen für den Sportpark jetzt schon beginnen sollen, obwohl die Stadt noch gar keinen Zuschlag für die Landesgartenschau hat – die Vergabe erfolgt erst Mitte 2020. Außerdem störte er sich an den Kosten für die Machbarkeitsstudien. Zu den bereits genehmigten 80.000 Euro poppten nämlich in der Vorlage weitere 200.000 Euro auf.

„Mehrere Machbarkeitsstudien – da gehen die roten Blinklichter an!“, fühlte sich Grünen-Stadtrat Norbert Großklaus gewarnt. Freie-Wähler-Fraktionschef fand den Prozess zwar wie alle Stadträte insgesamt vorbildlich, meinte aber: „Machen wir erst ein tolles Konzept für die Landesgartenschau, holen den Zuschlag und gehen dann an die Planung OFV.“ Auch FDP-Chef Thomas Bauknecht fragte kurz und prägnant: „Warum jetzt?“ Martina Bregler (SPD) begrüßte indes die Vorgehensweise und lieferte zugleich eine mögliche Erklärung für die Eile: „Ich kann mir vorstellen, dass der Sanierungsstau so groß ist, dass man die anderthalb Jahre nicht ins Land gehen lassen will.“

Die Zeitspanne sei in der Tat nicht so komfortabel, wie man meinen könne, sagte Baubürgermeister Oliver Martini. Spätestens 2028 müsse das neue Stadion fertig sein, verdeutlichte Sportbürgermeister Hans-Peter Kopp. Er verwies auch darauf, dass von dem breiten Beteiligungsprozess in der Lenkungsgruppe das Signal ausgehen soll, dass die Landesgartenschau von der Bevölkerung gewollt sei. Außerdem müsse die Stadt für die Machbarkeitsstudie der Landesgartenschau auch die Machbarkeit einer neuen Sportstätte nachweisen, ergänzte Martini. Und letztlich gehe es mit dem frühen Start in die Planung auch darum, Vertrauen bei den Vereinen zu gewinnen.

Das überzeugte FDP-Chef Bauknecht, der ohnehin keinen Zweifel daran hat, dass Offenburg den Zuschlag für die Landesgartenschau holt: „Da müsste ganz, ganz viel schiefgehen, wenn wir sie nicht bekommen.“ Die Kostenseite lag Glatt und Ingo Eisenbeiß (Grüne) aber noch immer im Magen. Da half auch der Einwand von Kopp nicht, dass das Gros der Projektmittel „Sowieso-Kosten“seien, weil es die Entwicklungsplanung auf jeden Fall brauche, und man mit gleich zwei Machbarkeitsstudien auch beim Freizeitbad gut gefahren sei. OB Marco Steffens versprach schließlich, bis zur Sitzung des Gemeinderats am 08. Juli eine genaue Aufschlüsselung vorzulegen, wofür die zusätzlichen 200.000 Euro benötigt werden. (Lokale Quelle: Mittelbadische Presse, Bild: Stadt Offenburg)

Übrigens: Das Logo und weitere Elemente der Kommunikation transportieren ein Sprachspiel mit der Abkürzung "lg og". Sie kann als Kurzform für Landesgartenschau und Offenburg gelesen werden, aber auch als „Liebe Grüße“ aus der Stadt. Aus L und G können Wortkombinationen wie „lebendiges Gewässer“ oder „luftiges Grün“ gebildet werden. Für die Beteiligung und die Einreichung von Ideen der Bürgerinnen und Bürger werden Postkarten als Medium verwendet – oder für Grüße, die zur in der Zukunft liegenden Landesgartenschau und in die Stadt Offenburg einladen.

Lesen Sie einen weiteren Artikel über das Offenburger Megathemen ➠ „Bewerbung für die Landesgartenschau 2032 oder 2034“…

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OFV II: Mission Aufstieg ist erfüllt
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OFV-Teams beim Badenova-Lauftag dabei
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Pressebereich
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